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18 - 25 September 2010 Mit Helmi Preis und Freunde eine Mass geschnitten tour von Amsterdam bis Leeuwarden
Eine Mass geschnitten tour von Amsterdam bis Leeuwarden mit die Radelfreunde von Helmi Preis
Radgruppe mit Helmi Preis
auf Friesland-Tour vom 18.-25.September 2010
In diesem Jahr 2010
wollten wir mal was anderes sehn.
So waren wir im Land der Friesen
mit Schafen, Kühen, grünen Wiesen.
Von Lemmer ging es nach Stavoren,
dort blies der Wind uns um die Ohren.
Doch weil wir halt so clever sind,
fuhren wir meist mit Rückenwind,
nach Sneek und weiter dann bis Drachten.
Hier wollten wir nicht übernachten,
wir suchten uns was besseres aus
und fuhren in die Wildnis raus.
Nach Leeuwarden ging es weiter,
das stimmte uns dann wieder heiter.
Nachts war das Wetter nicht vom besten,
der Regen kam, es blies von Westen.
Doch können wir uns nicht beklagen,
die Sonne schien an meisten Tagen.
So haben wir in friesischen Landen
die Woche prima überstanden.
Es gab null Pannen, keinen Sturz,
nur ab und zu mal einen F ….
(sorry, laute Luft von den leckeren Bohnen!)
Helmi hat es wieder mal bestätigt
und fleißig ihre Flöt' betätigt.
Bei unserer Truppe war das Flöten
wohl manchesmal auch sehr vonnöten.
Und nun zu Leontien und Bart:
Ein Traumpaar ganz besonderer Art.
Wie die zwei uns jeden Morgen
so verwöhnen und umsorgen,
und dann die tollen Abendessen,
wird man so schnell wohl nicht vergessen.
Drum machen wir's ganz sicher wahr:
Wir kommen wieder, ist doch klar!!!

11 - 18 September 2010 A tailor made tour with the Soroptimist International
Soroptimist Gouda organized a bike-and bargetour in Holland. We welcomed women from Iceland, Germany, Denmark and the Netherlands.

28 August - 11 September 2010 Lebenshilfe aus Ruhrgebied. Tour Amsterdam - Leeuwarden v.v.
Die Gruppe " Lebenshilfe" aus dem Gegend Ruhrgebied macht eine grosse Runde (zwei Wochen) mit Fahrrad vom Amsterdam - Huizen - Harderwijk - Vollenhove - Lemmer - Sloten - Sneek - Leeuwarden - Harlingen - Makkum - Stavoren - Amsterdam.
Unsere Gaeste: Dirk K., Dirk A, Dagmar, Kirsten, Guido, Andreas, Juergen, Steffen, Tobias, Ingeborg und Michael, Sonja.
Mit Dank an Christof, Alisa, August, Niels und Sina.
Da ich ja gerne Urlaub am Wasser mache habe ich mich zusammen mit der Lebenshilfe ueberlegt eine Reise mit der MPS-Noorderzon zu machen. So konnte ich noch mehr Kanaele, Fluesse und Meere Hollands kennen lernen. Schoene Radwege gibt es in Holland. Aber das gesammte Essen war von sehr guter Qualitaet, Super Kueche, mmmmm lecker. Dieses Hotel koennte ich auf jedenfall weiter empfehlen fuer Gruppenreisen mit und ohne Behinderung.
Schoene Gruesse von Michael Sasse.
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Vorgeschichte
Da ja letzes Jahr 2009 die Hausboot
Tour durch Südfrankreich schon so
toll war, war es ein Traum gewesen
dieses Jahr wieder so was Ähnliches
zu machen. Schon im Frühjahr
machte Christof Liebers ein paar
Urlaubsvorschläge. Mein Wunsch war
auch mit Ingeborg zusammen wieder
im Urlaub zu fahren. Christof machte
auch den Vorschlag zu dieser Hotelschifffahrt. Ingeborg meinte erst: „Schon
wieder Urlaub auf dem Boot, können wir mal nicht anders Urlaub machen. Aber
später entscheidet die Ingeborg doch auch diese Hotelschifffahrt zu machen.
Der Traum ist wahrgeworden und diesmal machten wir auf einen 4-Sterne
Hotelschiff Urlaub. Diesmal mit eigenen Kapitän und Köchin an Bord. Auch
unsere Fahrräder hatten wir dabei. Zum Schluss zählte ich nur noch die Tage
und freute mich sogar schon aufs Kofferpacken. Ein Tag vorher bevor wir in
den Urlaub gefahren sind bin ich schon nach Ingeborg gefahren. Ich freute
mich auch mit Ingeborg 2 Wochen an einen Stück zusammen zu sein. Auf
jeden Fall wieder Urlaub mit Leuten von der Lebenshilfe Recklinghausen aus
den Wohnstätten Zur Schleuse und Lisa Nass Haus und 2 Leuten noch bei den
Eltern wohnhaft. Damit meine ich den Tobias Koch und mich selber.
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Die Geschichte der Noorderzon kurz
aufgezeichnet
· 1931 Die Noorderzon, damals wurde sie Hilde F genannt, wird in der Werft der
Brüder Groll zu Veendam als Frachtschiff gebaut. Die Hilde F führt in den
östlichen Fennkolonien der Niederlande.
· 1931 Bis 1999 dient das Schiff unter verschiedenen Namen als Frachtschiff.
Letztendlich wird es definitiv umgetauft auf den Namen Noorderzon. Die Idee ist,
aus dem Frachtschiff ein Hotelschiff zu machen und der Umbau beginnt.
· 1999/ 2000 Der Umbau der Noorderzon wird vollendet. Das Hotelpassagierschiff
fährt jetzt offiziell.
· 2001 Die heutigen Besitzer Bart Wijn und Leontien van Deuren kaufen die
Noorderzon. Sie bauen das Schiff weiter aus zu einem komfortablen, geräumigen,
hellen und vor allem sauberen Hotelschiff.
· 2002 Bart und Leontien beginnen ihre Schiff- und Fahrradreisen mit der
Noorderzon.
· 2004 Einrichtung Clawa bewärtet die Noorderzon mit 4 Sternen!!!
Kapitän Bart und Gastgeberin Leontien auf den linken Bildern
4
Die Route der Noorderzon beschrieben
Tag 1: Anreise zur Noorderzon
Tag 2: Von Amsterdam über IJmeer – Gooimeer nach Huizen
Tag 3: Von Huizen über Gooimeer – Eemmeer – Wolderwijd nach Harderwijk
Tag 4: Von Harderwijk über Veluwemeer – Drontermeer – Ketelmeer – IJssel
nach Kampen
Tag 5: Von Kampen über IJssel – Ketelmeer – Zwarte Meer nach Vollenhove
Tag 6: Pause
Tag 7: Von Vollenhove über Zwolse Vaart – Lemstervaart nach Lemmer
Tag 8: Von Lemmer über IJsselmeer – Grotte Brecken nach Sloten
Tag 9: Von Sloten vermutlich über Slotermer und Sonstige Kanäle nach Sneek
Tag 10: Von Sneek über Sneekermeer – Prinses Margrietkanaal nach
Leewarden
Tag 11: Von Leewarden über Harinxmakanaal nach Harlingen
Tag 12: Von Harlingen über Waddenzee – IJsselmeer nach Makkum
Tag 13: Von Makkum über IJsselmeer nach Enkhuizen
Tag 14: Von Enkhuizen über IJsselmeer – Markermeer nach Amsterdam
Tag 15: Abreise
Die Angaben sind aber ohne Gewähr
Auf der nächsten Seite grafisch dargestellt die Schiffs und Fahrradroute die ich
oder wir gemacht haben.
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Ausschnitt von der Wasserkarte die der
Christoph Liebers oft im Urlaub auf der
Reise eingesetzt hat.
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Hier Reisenden in Bildern
Sina Alisa Nils Christoph
August & Tobias Jürgen Dirk K.
Andreas Steffen Guido Dirk A.
Kirsten Sonja Dagmar Ingeborg & Michael
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Die Spezial Fahrräder
Wenn ich von einen Gustav schreibe in der
Geschichte dann meine ich keine Person
auch kein Auto Motorrad oder haste nicht
gesehen. Ich meine damit ein Tandem auf
drei Rädern. Hinten hat das Tandemdreirad
ein Rad mit Gepäckträger und vorne zwei
Räder. Vielseitig Einsetzbar sogar als
Fahrradtaxi. Der hintere Fahrer Lenkt und
tritt und sitzt auf einen normalen
Fahrradsattel. Der vordere Fahrer sitzt in
einen Sessel und braucht nur treten oder auch nicht treten ( Leerlauf ).
Entwickelt wurde das Gustav zum Einsatz in der Rehabilitation und lässt sich
auch gut zusammenklappen. Die vorderen Pedale kann man auch ganz
abbauen z. B. für Fahrradtaxi Funktion. Am meisten wurde dieses Tandem für
Kirsten Wisniewski, Guido Schneider, Andreas oder auch ich mit Ingeborg Fritz
benutzt. Ein meist gefragtes Spezial Fahrrad des gesamten Urlaubs.
Dann hatten wir noch ein Rollstuhlfahrrad dabei. Vorne
sieht es wie ein Rollstuhl aus und hinten wie ein normales
Fahrrad. Den Rollstuhl kann man auch abtrennen und als
normaler Rollstuhl benutzen während man das Hinterteil
z. B am Fahrradständer abschließt. Am meisten für den
Dirk Achterfeld eingesetzt. In seltene Fällen auch Kirsten
oder Andreas.
Dann gab es noch ein Dreirad wo vorne die zwei Räder
waren und hinten eins. Aus dem Grund, weil es mit einer
automatischen Gangschaltung ausgestattet ist und
technisch nicht anders möglich ist. Dieses Fahrrad gehörte
den Dirk Kurzawa Persönlich.
Sonst waren viele normale Dreiräder vorne eins und hinten
zwei Räder auf denen Jürgen, Steffen, Sonja, Dagmar und
Ingeborg fuhren. Tobias Koch hatte ein Dreirad mit einem
Hilfsmotor im Vorderrad eingebaut. Akkubetrieben.
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Der durchschnittliche Tagesablauf
während der gesamten Reise
Für mich begann jeder
Morgen mit einem Kuss.
Dann ein gutes Frühstück
mit einen Lunchpaket dabei.
Das Lunchpaket konnten wir
uns noch durch das
schmieren weitere Brote
vergrößern. Dann waren die
Schifffahrten, Fahrradtouren
oder Tagesausflüge. Danach
auch mal ein bisschen
Ausruhen für die Radfahrer
oder für die Schifffahrer
einen Spaziergang oder
kleine Fahrradtour im Übernachtungsort. Das Schiff hat meistens schon immer
vor 15 Uhr angelegt. Aus dem Grunde
damit man noch einen freien Platz im Hafen
findet und der Bart und die Leontien noch
was anderes zu tun hatten wie z. B.
Lebensmittel Einkauf. Abends gab es
immer ein warmes Abendessen meist mit
einer Suppe als Vorspeise, Salat bei der
Hauptspeise und ein Nachtisch. Nach dem
Abendessen hat man es sich gemütlich
gemacht. Meist Musik gehört
Gesellschaftsspiele gespielt oder
unterhalten und für den nächsten Tag die
Route festgelegt. Fernsehen oder DVD fast
kaum geschaut. Der Christoph hat sich
jeden Abend das Laptop geschnappt und
die Rad Route mit einen Spezialprogramm
festgelegt. Später die Festgelegten
Routendaten auf ein spezielles
Navigationsgerät (Garmin) (siehe rechtes
Bild) für Rad und Fußgänger überspielt.
Den Tag wiederum mit einem guten Nacht
Kuss beendet.
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Tag 1 Samstag der 28. August 2010
Um ca. 10 Uhr haben wir uns alle an
der Wohnstätte Zur Schleuse
getroffen und sind um ca. 10:30 Uhr
mit den Bulli losgefahren. Die andere
Hälfte ist mit dem Zug gefahren. Der
Bulli hat außerdem den
Fahrradanhänger gezogen und das
ganze Gepäck aller Reisenden
befördert. Natürlich haben wir
unterwegs auch mal kurze Pausen gemacht um auf den Toiletten zu gehen. So
um ca. 15 Uhr waren wir dann im Amsterdam. Wir hatten uns noch sehr
verfahren in Amsterdam, weil uns das Navigationssystem in die Irre geführt
hat. Aber plötzlich waren wir am Hafen, da wo die Noorderzon stand. Wir sind
erst mal alle auf die Noorderzon gestiegen und haben Kaffee getrunken. Später
haben wir dann alle die Zimmer bezogen. Dann kam aber mein Problem, weil es
nur Zimmer mit Etagenbetten gab. Ich habe nämlich Angst oben zu Schlafen
aber Ingeborg hat dann oben geschlafen, weil sie damit keine Probleme hat. Ich
hatte mir auch noch kurz die Beine vertreten und bin ein bisschen durch den
Hafen gegangen. Abends gab es dann schon das erste warme Abendessen
und man hat es sich gemütlich gemacht.
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Tag 2 Sonntag der 29. August 2010
Um 8:30 Uhr gab es dann ein gutes
Frühstück schon mit einem kleinen
Lunchpaket dabei. Wir haben dann
alle gemeinsam gemütlich
gefrühstückt und haben auch dabei
schon Brote fertig gemacht für das
Lunchpaket. Da es leider am Regnen
wahr sind wir alle gemeinsam mit
den Schiff losgefahren bis zu einer
Insel ( Pampus ) die wir dann besichtigten. Die Pampus war sozusagen ein
altes Militärgelände als Museum. Danach schipperten wir wieder weiter bis
nach Huizen, wo wir dann für die nächste Nacht angelegt hatten. In Huizen
waren wir ca. 14 Uhr gewesen. Wir haben dann in Huizen erst mal einen kleinen
Spaziergang gemacht und mussten uns leider immer wieder vor einen Schauer
herunter stellen. Abends gab es dann wieder warmes Abendessen. Nach den
Abendessen haben wir uns einen gemütlichen Abend gemacht. Musik gehört,
Spiele gemacht oder Unterhalten.
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Tag 3 Montag der 30. August 2010
An diesen Tag hatte die Ingeborg
Geburtstag und wurde 42, darum
wurde am Frühstücks Tisch da etwas
geschmückt wo die Ingeborg sitzt.
Aber am Regnen war es immer noch.
Darum sind wir erst mal wieder alle
gemeinsam weiter geschippert. Aber
während wir schipperten wurde das
Wetter immer besser. Dann waren wir kurz vor Harderwijk und sahen sehr viele
Surfer. Kurz nach Mittag haben wir dann in Harderwijk angelegt für die nächste
Nacht. Um ca. 13:30 Uhr habe ich dann mit Ingeborg, Steffen, Dagmar, Jürgen,
Tobias, Dirk A, August & Alisa die erste Fahrradtour gemacht. Ingeborg ist mit
der Betreuerin Alisa auf den Gustav gefahren. August mit Dirk A auf den
Rollfix. Eigentlich währe ich gerne mit Ingeborg auf den Gustav gefahren aber
da die Alisa auch mit dem Gustav etwas üben musste fuhr ich auf meinem
guten Fahrrad. Unterwegs haben wir die Segler wieder gesehen und holten uns
noch ein Eis auf der Hand. Später haben wir mit einer Fähre die Wolderwijk
überquert und sind auf der anderen Seite wieder zum Schiff gefahren. Es ging
aber leider nur sehr langsam vorwärts. Leider zu langsam für mich. Die
anderen sind ins Delphinarium gegangen. Abends haben wir Ingeborg
Geburtstag noch etwas gefeiert und uns wieder einen gemütlichen Abend
gemacht.
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Tag 4 Dienstag der 31. August 2010
Am nächsten Morgen wahr das Wetter auch trocken und
darum habe ich mit den etwas fitteren Leuten eine große
Fahrradtour über Elburg bis nach Kampen gemacht. Um
ca. 9:30 Uhr fuhren wir los. Ingeborg war nicht dabei
sondern ich mit Steffen, Dirk K. und August mit der
Kirsten auf den Gustav. Ingeborg ist mit dem Schiff
gefahren. Diesmal ging es schon etwas schneller voran.
Für mich die gemütliche Geschwindigkeit. Der Steffen
war ja sehr verrückt nach dem Fahrradfahren und er ist
immer vor gefahren. Wir mussten öfter aufpassen, dass
er uns nicht abhaut. Einmal war er schon auf der verkehrten Fahrradroute und
ich habe ihn wieder zurückgeholt. In Elburg machten wir Mittagspause und
holten uns eine Pommes mit Eis. Steffen war mal schon wieder ungeduldig und
wollte wieder weiterfahren. Später ging es auch wieder weiter bis nach
Kampen. Steffen musste immer wieder vor fahren. Ich unterhielt mich noch mit
dem August Koch über meine früheren Fahrradtouren und Sachen aus meiner
Vergangenheit. Als wir dann um ca. 17:00 Uhr im Kampen auf dem Hafen
waren, stand unser Hotelschiff schon da. Die anderen Leute die nicht Fahrrad
gefahren sind haben sich in Kampen die Beine vertreten. Aber sie kamen auch
schon bald zurück mit der schlechten Nachricht, dass die Ingeborg gestürzt ist.
Aber es ist noch glimpflich abgelaufen.
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Tag 5 Mittwoch der 1. September 2010
Am nächsten Morgen war das Wetter
auch gut aber wollte mir mal einen
schönen Tag auf dem Schiff machen
und schipperte deswegen bis nach
Vollenhofe. Wir schipperten sowieso
erst mal alle gemeinsam um ca. 9:30
Uhr los. Um ca. 11:30 Uhr legte das
Schiff kurz an um die Radfahrer am
Land zu lassen. Es fuhren dann Dirk
K. Jürgen, Tobias und Dagmar. Alisa fuhr mit Guido auf den Gustav. August
mit den Andreas auf den Rollfix. Andreas und Guido wechselten aber noch die
beiden Räder. Ich hatte den August noch meine Videokamera mitgegeben. Als
wir dann mit dem Schiff in Vollenhofe angelegt hatten, waren die anderen
Radfahrer noch unterwegs. Aber dann wollte ich auch mal Bewegung haben
und als dann die anderen zurück wahren und der Gustav wieder zur Verfügung
stand habe ich zusammen mit den Christoph, Dirk und ich zusammen mit
Ingeborg auf den Gustav eine kleine Fahrradtour gemacht.
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Tag 6 Donnerstag der 2. September. 2010
An diesen Tag war ein Tagesausflug nach
Giethoorn geplant und unser Hotelschiff blieb
in Vollenhofe. Die schwächere Gruppe fuhr
mit dem Bus. Ich fuhr dann mit Dirk K. Tobias
und August mit Kirsten auf den Gustav nach
Giethoorn. Wir fuhren um ca. 10:10 Uhr mit
den Rädern los zwischendurch machten wir
kleinere Pausen aber wurden um ca. 12Uhr
von einen Regenschauer überrascht wo wir
aber schnell unter einen Schoppen Schutz
fanden. Wir mussten leider über 30 Minuten warten, bis der Schauer wieder
vorbei wahr. Um ca.13:30 Uhr wahren wir dann in Giethoorn und machten
sofort eine ein Stündige Grachten Rundfahrt über sehr kleine Kanäle. Nach der
Grachten Rundfahrt fuhren wir sofort mit den Rädern wieder zurück nach
Vollenhofe natürlich ohne Regen.
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Tag 7 Freitag der 3. September 2010
Am nächsten Morgen schipperten wir um ca. 9:55 Uhr
wieder los. Steffen fuhr dann mit August und Andreas
schon wieder Fahrrad. Auf der Hälfte der Tour um ca.
12:50 Uhr legte das Schiff mal wieder kurz an und ich
bin mit Ingeborg, Dagmar, Tobias, Jürgen und
Christoph mit Dirk A. auf den Rollfix bis nach Lemmer
Fahrrad gefahren. Ingeborg ist da zum ersten Mal mit
ihr eigenes Dreirad gefahren. Aber es ging leider
wieder etwas langsamer vorwärts, dafür aber sehr
gemütlich. Unterwegs hat der Christoph Erdbeeren
gekauft, die man direkt am Weg kaufen konnte.
Christoph teilte die Erdbeeren an alle Radfahrer aus.
Kurz vor den Hafen haben wir uns noch allen ein Eis
auf der Hand gegessen. In Lemmer wurde der Verkehr
leider etwas Lebendiger. Als wir dann am Hafen waren, stand unser Schiff auch
schon da. Ich machte sogar mit August Koch und ihren Sohn noch einen
kleinen Spaziergang durch den Hafen und kaufte mir bei Lidl noch etwas.
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Tag 8 Samstag der 4. September 2010
An diesen Tag wollte ich mir auch
mal wieder einen gemütlichen Tag
auf dem Schiff machen. Während
die anderen Alisa, Kirsten, Andreas
und Christoph wieder mit den Rad
fuhren schipperten wir um ca. 10:00
Uhr los. Diesmal haben wir sehr
viele Segelschiffe gesehen. Auch
viele Segelschiffe die aus dem
Hafen schipperten. Von ca. 10:45
Uhr bis um 11:15 Uhr mussten wir
leider vor einer großen Schleuse
warten. Als das Schleusentor
öffnete schipperten auch wieder sehr viele Segelschiffe wie auch Frachtschiffe
heraus. Das hörte gar nicht mehr auf. Aber irgendwann schipperten wir in der
Schleuse. Wir schipperten noch weiter bis nach Sloten. Als wir dann in Sloten
waren änderte sich einiges. Der Lebenshilfe Bulli stand vor unser Schiff. Es
wechselten einige Betreuer und Bewohner. Alisa und der August Koch, Tobias
und Andreas fuhren nach Hause. Dafür kam der Betreuer Nils eine Betreuerin
Sina und Sonja. Nachdem sich es sich wieder ein bisschen beruhigt hatte nach
dem Wechsel der Reisenden machte ich mit Ingeborg, Christoph und ein paar
anderen eine kleine Fahrradtour. Nach der kleinen Fahrradtour machte ich mit
Ingeborg noch mal auf den Gustav alleine fast die gleiche Tour mit einigen
kurzen Pausen um zu Fotografieren.
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Tag 9 Sontag der 5. September 2010
Ich wollte am nächsten Tag wieder den
ganzen Tag auf den Schiff schippern, aber
Christoph hat mich überredet Fahrrad zu
fahren. Ich fuhr dann auch ab ca. 9:30 Uhr
mit Dirk K. Christoph mit Kirsten auf den
Gustav und Nils mit den Dirk A auf den
Rollfix nach Sneek. Unterwegs machten wir
auch eine gemütliche Pause. Ich war wohl
ein bisschen Traurig gewesen das August
Koch und Tobias nicht mehr da waren. Als
wir dann aber um ca. 13:30 Uhr in Sneek am
Hafen waren stand unser Schiff schon da.
Ingeborg saß auch auf den Deck und sagte
freundlich zu mir: „ Ruhe Dich erst mal
aus“. Ich habe mein Lunchpaket erst mal gegessen. Um ca. 14:40 Uhr machte
ich dann mit Ingeborg auf den Gustav in Begleitung mit Christoph noch eine
kleine Tour durch Sloten mit Eis essen. Ingeborg hatte etwas Angst um mich
gehabt, dass ich mich übernehme schon wieder mit Fahrradfahren. So
anstrengend war die Tour ja gar nicht gewesen, weil es nur langsam voran ging
so hatte ich noch genug Power für eine weitere Tour.
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Tag 10 Montag der 6. September 2010
Am nächsten Tag schipperten wir erst mal fast
alle gemeinsam um ca. 9:45 Uhr weiter. Christoph,
Kirsten & Steffen fuhren mit dem Fahrrad bis zur
nächsten Anlegestelle vor. Als wir um ca. 11:10
an der Anlegestelle wahren wollte ich eigentlich
mit Ingeborg zusammen weiter auf dem Schiff
bleiben, aber da Guido keine Lust am
Fahrradfahren hatte und Kirsten wieder auf den
Schiff ging wahr der Gustav frei gewesen und
Christoph sagte: „ Ja dann ihr beide auf den
Gustav“. Ich und Ingeborg waren ganz überrascht
und erst gar nicht darauf eingestellt. Ich fuhr dann
mit Ingeborg zusammen auf den Gustav.
Christoph fuhr auf mein Fahrrad, Nils mit Dirk A.
auf den Rollfix, Dirk K und Jürgen Fuhren mit.
Unterwegs machten wir wieder eine gemütliche Pause. So um ca. 14:50 Uhr
hatten wir das Schiff erreicht und waren in Leeuwarden. Das war eigentlich die
längste Fahrradtour, die ich mit Ingeborg auf den Gustav gemacht habe. Ich
war doch etwas kaputt gewesen, da es auf den Gustav doch etwas
anstrengend war zu fahren. Trotzdem habe ich noch ein bisschen meine Beine
vertreten und bin ein bisschen durch Leeuwarden Innenstadt gelaufen.
Christoph hatte sich dann darum gekümmert, dass das Getriebe von Ingeborgs
Fahrrad wieder erneuert wird. Christoph hatte noch ein Dreiradladen in
Leeuwarden gefunden und das Ersatzgetriebe dort gekauft. Nach der
mühseligen Reparatur konnte Ingeborg wieder ohne Knacken wieder normal
fahren.
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Tag 11 Dienstag der 7. September 2010
Am nächsten Morgen war es leider
wieder am Regnen. Wir schipperten
ab ca. 9:45 Uhr weiter bis nach
Harlingen. Die Fahrräder wurden an
diesen Tag nicht bewegt. Aber bei
dieser Schiffstour bin ich zum ersten
Mal in das Führerhaus gegangen. Ich
habe mir die ganzen Instrumente
angeschaut. Ich habe dabei den
Leontien auch ein paar Fragen gestellt z. B. über den Wassertank oder die
Stromversorgung der Noorderzon. Als wir dann im Harlingen um ca. 13:15 Uhr
angelegt haben, waren wir im Außenhafen gewesen. Wir haben deshalb die
Ebbe & Flut miterlebt. Ich habe aber meine Beine noch etwas vertreten und bin
eine bisschen durch Harlingen Innenstadt gelaufen und habe für Ingeborg und
mein Freund Peter noch was besorgt. Am Regnen war es immer noch. Beim
Abendessen haben wir es mitbekommen wie das Schiff so langsam immer
höher ging, wegen der Flut. Guido hatte ein bisschen Angst vor der Flut. Nach
den Abendessen konnte man sehr leicht das Schiff verlassen und besteigen.
Dagegen war es so nachmittags nur über eine Leiter möglich das Schiff zu
verlassen.
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Tag 12 Mittwoch der 8. September 2010
Da es am nächsten Tag immer noch am Regen
war, fuhren trotzdem Steffen, Dirk K. Sonja, Dirk
A. Guido, Dagmar, Christoph und Nils Fahrrad.
Sogar Ingeborg ist bei diesen Regen gefahren.
Das hatte mich gewundert obwohl sie am
Anfang des Urlaubes sagte: „ Bei Regenwetter
fahre ich kein Fahrrad, ich will mich nicht
erkälten. Ca. 10:10 Uhr fuhr die Gruppe mit dem
Fahrrad los. Ich bin aber auf den Schiff
geblieben und schipperte bis Makkum. Das
Schiff schipperte etwas über das Ijsselmeer. Als wir dann so ca. 13:00 Uhr in
Makkum angelegt hatten, wahren die Radfahrgruppe noch nicht da. Sie sind
erst so um ca. 14:15 Uhr eingetroffen. Ich habe auch noch meine Beine etwas
vertreten und ein Mitbringsel für meine Eltern besorgt.
22
Tag 13 Donnerstag der 9. September 2010
Wegen Sturmwarnung für den Freitag
fuhr das Schiff schon morgens um ca.
6:30 los. Wir lagen noch alle im Bett
wurden aber durch die
Motorengeräuschen geweckt. Wir
hatten dann zum ersten Mal auf den
Ijsselmeer gefrühstückt. Wir mussten
ja wegen der Sturmwarnung zusehen
um wieder schnellstmöglich nach
Amsterdam zu kommen. Um ca. 10:45
Uhr erreichten wir dann Enkhuizen.
Einige machten dann ein
Stadtbummel durch Enkhuizen und
ich machte mit Ingeborg, Steffen, Dirk
A. Christoph und Nils eine
Fahrradtour. Die Ingeborg fluchte
öfter da wir über komische Brücken
fahren mussten. Sie schafte die steile Brücke nicht hoch. Das sagte der
Christoph noch aus Spaß: „ Hättest du am Vorabend mehr Zwiebelfrikadellen
gegessen, könntest du jetzt furzen und hättest Antrieb für die steile Brücke“.
Wir machten noch eine schöne Pause mit Blick auf den Ijsselmeer. Nach der
Fahrradtour ging ich alleine mit Ingeborg Eis essen. Steffen ist mit Christoph
alleine schwimmen gefahren. Da aber das Hallenbad geschlossen hatte ist
Steffen ins Ijsselmeer gesprungen und fuhr abends mit Christoph noch zum
Hallenbad. Ein anderer Teil der Gruppe ging Nachmittag ins Freilichtmuseum.
23
Tag 14 Freitag der 10. September 2010
Da wir ja an diesen Tag noch
Amsterdam erreichen mussten.
Wurden wir um 6:30 schon wieder
durch die Motoren geweckt. Diesmal
Frühstück mitten auf den Markermeer.
So um ca. 12:45 Uhr erreichten wir
wieder den Hafen von Amsterdam.
Wenig später machten wir dann alle
ein Spaziergang durch Amsterdam. Wir waren gerade mal 10 Fußminuten vom
Schiff entfernt musste die Ingeborg wieder stürzen. Ich wahr noch am fluchen:
„ Wieso fliegt meine hübsche immer hin und nicht mal ein anderer unserer
Gruppe“. Sie ging dann mit Christoph wieder zum Schiff. Ich ging aber weiter
Spazieren war aber schlecht gelaunt. Als wir dann alle wieder am Schiff waren
konnte Ingeborg wieder lachen. Der Sturz ist Gott Sei Dank wieder glimpflich
abgelaufen. Wir packten nachmittags alle schon unsere Koffer. Abends haben
wir noch ein bisschen gefeiert und gesungen zum Abschied. So gegen 20:20
Uhr bis 20:55 Uhr machten wir noch eine Grachten Rundfahrt mit einem
Wassertaxi. Das wahr richtig Romantisch.
Aber von unserer Rückreise am 11. September will ich nichts schreiben, weil
ich da was nicht so schönes Erlebt habe.
24
Noch was Interessantes zum Schluss…
Eigentlich sollte es eine Integrative Urlaubsreise für Menschen mit und ohne
Behinderung werden. Es waren sogar noch einige Plätze für Nichtbehinderte
frei. Es hatte sich schon ein Ehepaar angemeldet die auch im ADFC tätig sind
aber wie es dann leider so war, konnten sie Krankheitsbedingt nicht
teilnehmen an dieser Freizeit. Andere Nichtbehinderte haben sich leider nicht
angemeldete. So wahr es doch eine reine Gruppe mit geistig und
Mehrfachbehinderungen geblieben. Aber eigentlich hat ja jeder eine Stärke wie
auch schwäche. Auch so wahr es bei der Fahrradtour gewesen das der
langsamste Radfahrer das Tempo bestimmte. Ich hatte die Gruppe noch mit
meinem iPod und den portablen Lautsprecher etwas unterhalten. Das Schiff
hatte aber von Akai noch eine gute Musikanlage mit CD, MP3, USB und sogar
iPod Anschluss. Den Tobias Koch und Steffen Reuter wahren am meisten an
meinen iPod wie auch die Musikanlage gefesselt. Tobias musste auch sofort
ein iPod haben und kaufte sich nur wenige Tage später nach unserer Reise
auch sofort einen neuen iPod.
Jetzt hatte ich schon 2 schöne Urlaube mit Ingeborg am Wasser erlebt.
Schön für mich ☺
Geschichte geschrieben September & Oktober 2010
- Ende

21 - 28 August 2010 Sued Holland tour mit Radlergruppe Rudi Schlauer
RUDI- tour - 2010 beim Vizeweltmeister vom 19.-28. August 2010
Keine Berge, weite Sicht
jeden Tag einen Dampf im Gesicht
Hallo Leontien, hallo Bart,
wir, das sind die Radlergruppe die mit euch die Südroute Hollands am 21.-28. August 2010 abgefahren sind, möchten uns recht herzlich für die tolle Betreuung während der Tour bedanken. An Leontien ein ganz dickes Sonderlob für das wunderbare Essen und an Bart für die bestens ausgearbeiteten Radrouten und die routinierte Schiffsfahrt. Besonders am Samstag, den 21.8. die Fahrt durch das Hafenbecken von Amsterdam hat alle sehr beeindruckt.
Nochmals vielen Dank und vielleicht sieht man sich wieder - dann ev. auf der Tour durch den Norden Hollands. Bleibt gesund und viel Erfolg bei euren weiteren Vorhaben.
Liebe Grüße von allen 15 Radlern und von mir.
Euer Rudi Schlauer

7 - 14 August 2010 Riverlandtour with guests from Switzerland, USA , Australia and the Netherlands
We sailed the Riverlandtour with guests from Switzerland, USA, Australia and the Netherlands
Maggy en Edo schreven in ons gastenboek:
Dankzij jullie grote gastvrijheid hebben wij onze buitenlandse vrienden op een fantastische manier het Groene Hart van Nederland laten zien. Heel veel dank voor jullie goede zorgen en wij wensen jullie voor de komende jaren een behouden vaart.
Rob + Elise wrote:
Dear Noorderzon crew. A most sencere thank you for a fantastic week! Your sheerful spirits, hospitality + good food was really appreciated.

31 July - 7 August 2010 Dolfijn vakanties
Zaterdag 31 Juli
Eindelijk was het dan zover, we gaan op vakantie.
De Noorderzon lag aan de Keulsekade in Utrecht op zijn gasten te wachten.
Sommige waren bang dat ze niet op tijd zouden komen, omdat ze wisten dat er onderweg werkzaamheden waren, en waren erg vroeg.
Leuke bijkomstigheid is dat je dan nog even de stad in kan.
Nadat de hutten bekeken waren, en ook de familie en een kop koffie gedronken had moesten ze van boord.
WIJ GAAN VAREN!!!!
Het is prachtig om te zien hoe Kapitein Bart de boot draait en we richting Wijk bij Duurstede varen.
We maken kennis met Leontien, de vrouw van Bart, en hun vriendin Vicky.
Leontien kookt de aankomende week voor ons en Vicky helpt haar daarbij.
We zijn met een grote groep, 24 gasten, normaal hebben ze 20 gasten aan boord vertelde Leontien ons.
Dus Leontien kon wel wat hulp gebruiken .
We varen ook tijdens het diner gewoon door en Mark was al bezorgd dat de kapitein van honger zou omkomen in de stuurhut.
Nee hoor Mark, ze hadden al gegeten.
We kregen een heerlijk visgerecht voorgeschoteld waar we allemaal met smaak van hebben gegeten.
Roland houdt niet van vis en Leontien heeft speciaal voor hem iets anders klaargemaakt.
Tijdens het eten gaan we door een sluis. We varen de sluis binnen en de deuren achter ons sluiten zich, aan de voorkant gaat de deur langzaam open en stroomt het water naar binnen.
In dit geval gaat de sluisdeur omhoog en Leontien verteld dus dat de deur nog even flink na druppelt.
Nou dat wilden verschillende mensen wel even zien.
Alleen Jack stond niet onder het afdakje en werd dus een beetje nat.
We zijn om ongeveer 19.00 uur in Wijk bij duurstede.
Kapitein Bart gaat eerst de regels aan boord even uitleggen zodat iedereen weet waar we op moeten letten.
Na de uitleg gaan we op verkenning, er is daar een kasteeltje wist Trees te vertellen.
Dus dat wilden we wel eens even bekijken. Blz 1
Hoe het stadje aan de naam Wijk bij Duurstede komt is te verklaren door de naam in stukjes te knippen.
Wijk betekende vroeger “bocht “of “inham”en Duurstede betekende handelsplaats.
Het kasteeltje is rond 1270 gebouwd. Toen was er ook om heel Wijk bij Duurstede een stadsmuur en een gracht.
Het was toen in die tijd natuurlijk nog niet zo groot als nu.
Wijk bij Duurstede ligt aan de kruising van het Amsterdam- Rijn kanaal met de Lek, de splitsing van de Nederrijn in de Lek en de Kromme Rijn.
Het leek Jan leuk om na het diner een kopje koffie te gaan drinken in een van de restaurantjes die “Wijk” ( zo heet het stadje in de volksmond) rijk is.
Nou we hebben een ” Engel” van een restaurantje gevonden, waar ze hemelse koffie hadden.
Nadat het goddelijk vocht genuttigd was zijn we op zoek naar het kasteeltje gegaan.
Het is een prachtig gezicht zo tussen de bomen met die verlichting.
Nog een kleine wandeling door het park, maar na een tijdje zag Trees
(druk aan de klets natuurlijk) Jan en Wilfred niet meer.
Ook de mensen die met haar meeliepen wisten niet waar ze gebleven waren dus….even mobiel bellen.
Ze waren in het park elke keer net het “hoekje” om, Wilfred kwam ons als reddende engel
tegemoet.
Wilfred wist de weg en we waren dan ook weer snel op de boot terug.
Nog even voetbal kijken voor de liefhebbers en een drankje nuttigen en dan naar bed.
Het ontbijt is om 8.30, we kunnen een beetje uitslapen.
Zondag 1 augustus.
Wat is dat nu?
Als je de kantine inkijkt zie je bijna alle stoelen al bezet.
Wat een vroege vogels.
De meeste mensen hebben “redelijk” geslapen.
De eerste nacht is het wel even wennen aan boord.
Dan aan het ontbijt.
Nou het was heerlijk, een eitje, verse aardbeien en warme broodjes.
Ook even een lunchpakketje maken.
Rond negen uur gooit Leontien de trossen los, we varen naar Arnhem.
Nu ligt Arnhem niet echt vlak bij Wijk bij Duurstede.
We varen toch nog een uurtje of vier zodat we tegen lunchtijd zullen aankomen in Arnhem.
Het is een prachtige vaart.
Je ziet Nederland echt van een heel andere kant.
We zien ongelofelijk veel ganzen, en zelf wilde paarden en een soort koeien die toch echt anders gekleurd zijn dan onze Nederlandse koetjes.
We worden ook regelmatig ingehaald door de snellere boten, ach we hebben geen haast.
Wij genieten met z’n allen van het uitzicht en het heerlijke weer.
Het is wel wat wisselvallig maar het regent gelukkig niet.
We lunchen nog aan boord, en dan worden alle fietsen van boord gehaald.
Bart zet het stuur en het zadel voor je op de juiste hoogte, en als je een proefritje gemaakt hebt en jij hebt het goedgekeurd, dan pas gaat Bart naar de volgende fiets.
Willem had al een lekke band, hij had alleen nog maar naar zijn fiets gekeken.
Geen paniek, het is te repareren.
Met de nodige aanwijzingen van André en Mark lukte het Bart uiteindelijk de binnenband
te vervangen.
Iedereen heeft een fiets met alles op gelijke hoogte…..we kunnen gaan.
Nee….wacht even eerst even wat afspraken maken.
Wilfred fietst voorop, hij weet de weg.
Trees is de bezemwagen en fietst achteraan.
Jan en Yvonne fietsen in het midden en gaan op oversteekpunten op straat staan.
Zij houden het verkeer tegen zodat we allemaal veilig aan de overkant komen.
Oeps, we moeten gelijk al een flinke berg op.
Nou blijkt dat men in Arnhem toch een behoorlijk aantal “bulten” heeft neergelegd.
Dat is zwaar fietsen.
Nu zitten er op de fiets wel zeven versnellingen maar om ze te bedienen is nog best lastig.
We fietsen die dag toch nog een flinke veertien kilometer en dat is voor een eerste keer best goed.
Het fietsen in een groep is dan ook totaal iets anders dan het fietsen thuis.
Na zo’n fietstocht heb je wel trek gekregen.
Leontien en Vicky hadden een chinees diner gemaakt met nasi, kroepoek, saté, kleine loempia’s en noem maar op, de tafel was eigenlijk te klein voor alle gerechten.
We hebben het ons goed laten smaken, het was heerlijk!!!!
Om 19.30 zijn we Arnhem gaan verkennen om ook daar een leuk en gezellig restaurantje te vinden waar ze koffie hebben.
Nou die zijn er genoeg, we moesten een keuze uit het grote aanbod van restaurants maken.
Na de Koffie nog een ijsje en dan weer naar de ‘Noorderzon”terug.
Morgen gaan we fietsen naar Burgers zoo en we willen dan wel uitgeslapen zijn.
Maandag 2 Augustus.
En weer was iedereen uit bed gevallen, men was om 8 uur klaar voor het ontbijt.
Leontien heeft de ontbijt tijd dan ook maar vervroegd en we mochten aan tafel als zij klaar was.
Na het ontbijt om ongeveer 10.uur richting Burgers Zoo gefietst.
We waren er zo, het is nog geen 5km fietsen. Eitje, voor ons doorgewinterde fietsers.
Na de koffie met gebak (wat Geertje helemaal niet erg vindt) hebben we ons opgesplitst en op weg gegaan om alles eens met eigen ogen te bekijken.
Wat een prachtig park, de stokstaartjes hadden jonkies en dat was zo leuk om naar te kijken.
En ja, aapjes kijken blijft ook zo leuk…o kijk, daar een los lopende vogel, we keken onze ogen uit.
Het groepje van Jan en Trees hebben twee keer de “Desert”doorkruist en zijn niet van de dorst omgekomen.
Ze konden het aquarium niet vinden vandaar, maar Roland heeft het zelfs drie keer gedaan. Hij vond al dat water boven zijn hoofd maar niks, en is samen met Jan terug gegaan door de woestijn.
Van al dat slenteren wordt je best moe, en krijg je dorst, we hebben dan ook net op tijd het restaurant weer gevonden om wat te gaan drinken.
We zaten er net toen er een geweldige regenbui losbarste.
Na de bui zijn we gaan kijken of de groepsfoto gelukt was, sommige mensen wilder er ook graag een kopen.
Ach en zo duur waren ze nu ook weer niet, de eerste die Jan kocht was € 6.- maar voor de rest werd het € 5.-
We waren moe en we waren ook best benieuwd wat Leontien en Vicky vandaag hadden gekookt.
Er werd eerst een vissoep opgediend, gevolgd door aardappels, sla en lams casserole.
Een soort stoofpotje met lamsvlees, heerlijk, en dat alles afgesloten met een drie kleuren vlatoetje.
De liefhebbers gingen met Jan en Wilfred Trees mee om wat te drinken in de stad.
Ook de thuisblijvers hebben zich kostelijk vermaakt.
De thuisblijvers konden koffie, thee en ook een blikje drinken krijgen, zodat ook zij niet van de dorst zouden omkomen.
Nico, Evelien en Yvonne hadden wel zin in een spelletje “mens erger je niet”.
Evelien heeft glansrijk gewonnen, en Nico heeft het later uit de kast gehaalde spelletje Mikado gewonnen.
Silvia heeft haar prachtige borduurwerk tevoorschijn gehaald, en haar zus Monique heeft naar muziek geluisterd.
De rest heeft gekeken of alles wel goed gedaan werd.
Na een tijdje kwamen de wandelaars weer terug en werd er een toastje klaargemaakt.
Het werd ietsjes later omdat het ontzettend gezellig was maar uiteindelijk heeft iedereen toch zijn rust plek opgezocht.
Morgen gaan we fietsen naar Nijmegen.
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Dinsdag 3 augustus
We hebben een verstekeling aan boord, zij of hij is vannacht op het schip gesprongen. Bij nader inzien bleek het een poes met een gebroken pootje te zijn. Ze werd dan ook na een telefoontje van de kapitein door de dierenambulance meegnomen om door een dierenarts onderzocht te worden. Ah, wel zielig hoor.
Wij zijn na het ontbijt op de fietsen gesprongen om naar Nijmegen te gaan. Het was heerlijk fietsweer, niet te warm en niet te koud en zelf de wind viel mee. Uiteraard werd er na 10 km even een koffie met gebak stop ingelast. Na aangesterkt en de toilet geïnspecteerd te hebben weer op het fietske. Je bent je helemaal niet bewust dat je 20 km gefietst hebt, zo genoten we van alles. In Nijmegen eerst de fietsen op een rustig plekje neergezet maar het aan de ketting leggen van 24 fietsen is dan nog een hele klus.
We aten deze keer een heerlijke puntzak met friet zo uit het handje, met wat iedereen maar lekker vond, een kroketje een frikadel of kaassoufflé, en dan nog een ijsje na. Yvonne zag een terras wat leeg was omdat het restaurant gesloten was. De stoelen lagen wel aan de ketting maar met een beetje creatief geschuif konden we er best op zitten. Er was zelfs een waterloop om je handen te wassen.
We hadden al gezien dat de “Noorderzon” ook in Nijmegen aangemeerd was dus we hebben na het nuttigen van ons frietje de fietsen op de boot gezet. Hadden we onze handen vrij om te gaan winkelen. De kade waar de boot lag is bijna in het centrum, even een flinke trap op en je bent er.
We hebben ons opgedeeld in kleine groepjes om gezellig te gaan winkelen. Roland heeft een Cd’tje van Rob de Nijs gevonden, hij was er heel erg blij mee.
Maar eh……waar is Johan?
Om met z’n allen te gaan zoeken is niet handig dus ga maar op een terrasje met een drankje zitten en Trees gaat Johan zoeken.
Nou die was even naar een andere etage gegaan, hij had een buiktasje nodig en hij heeft er ook een hele mooie gekocht.
Yasmina had op de valreep nog een ontzettend mooi jurkje gevonden.
Om 18.00 uur werd het diner geserveerd en vandaag eten we Grieks.
Het was heerlijk, alleen Marijke heeft er helaas niet van kunnen genieten, ze was niet lekker en is naar bed gegaan.
Na het diner heeft Yasmina het jurkje aangedaan, het is echt een prachtig jurkje het staat haar erg leuk.
Ook nu weer wie na het diner naar de stad wat drinken wil gaat gezellig met Jan, Wilfred en Yvonne mee. Deze keer bleef Trees op de boot en Mark wilde graag een dvd van Bud Spencer kijken. Na een tijde bleef de dvd steken…..en waar dat nu aan lag?
Mark vond het zo niet leuk en gaat thuis proberen of de dvd wel goed is.
Willem schreef kaarten en Silvia, Monique, Geertje en Miny zaten heerlijk te kletsen.
Monique en Silvia waren moe en gingen rond tienen naar bed.
Willem en de dames wilden wel een spelletje “mens erger je niet” doen .
De dames waren te sterk voor Willem en hij heeft glansrijk verloren, hij wil morgen wel graag revanche.
Je merkt toch dat zo’n fietstocht en het slenteren door de stad je in de benen gaat zitten.
En na een glaasje drinken ging men dan zijn kooi opzoeken om morgen weer fris en fruitig op te staan.
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Woensdag 4-augustus.
Marijke heeft de klok rond geslapen en na een frisse douche is ze gelukkig weer helemaal opgeknapt.
We gaan na het ontbijt met onze “benenwagen” naar het station.
Bij het kopen van de kaartjes hoort Jan dat we via Den Bosch naar Utrecht moeten reizen om dat er werkzaamheden aan het spoor zijn.
Nou, reizen met de trein is hartstikke leuk, soms een beetje druk maar je komt er wel.
Na de koffie en een flink stuk vlaai konden we er weer tegen en zijn we op zoek naar een rondvaartboot gegaan.
Het is geweldig, Wilfred weet overal de weg en op de rondvaartboot was ook nog plek.
We konden zo instappen, en kregen echt een geweldige uitleg over Utrecht.
Hieronder een klein stukje geschiedenis:
Utrecht is een van de oudste steden van Nederland met een lange geschiedenis. Op en rond het huidige Domplein is de plaats waar de Romeinen de basis voor de stad Utrecht hebben gelegd. Rond 50 na Chr. liet keizer Claudius aan de oever van de Rijn een fort bouwen van hout en aarde. Dit fort was onderdeel van de verdedigingsgordel langs de noordgrens van het Romeinse Rijk. Na het vertrek van de Romeinen streden de Friezen en de Franken lange tijd om de vesting. De overgebleven ommuring leefde voort als de burcht Trecht. In 690 stichtte de bisschop Willibrord binnen de grotendeels verlaten grenspost Utrecht een geestelijk centrum met twee kerken. Waar later nog een derde aan werd toegevoegd. Hieruit ontwikkelde zich het complex van de Domkerk. In de elfde eeuw werd het kerkelijk centrum uitgebreid met drie nieuwe kerken en een abdij. Diezelfde eeuw voegden de bisschop en de keizer hun paleizen toe aan de burcht. De welgestelden bouwden grote stenen huizen langs de Oude Gracht, vooral nadat rond het midden van de dertiende eeuw het gebruik van baksteen algemeen werd. Langs de gracht zelf ontstonden de karakteristieke werven en werfkelders. En talrijke kloosters vestigden zich in de stad.
De Dom, de voornaamste kerk van de stad, is gebouwd als de kathedraal van het bisdom Utrecht en oorspronkelijk gewijd aan Sint-Maarten. Met de bouw werd in 1254 begonnen.. De beroemde, 112 meter hoge, Domtoren uit 1321-1382 is de hoogste kerktoren van Nederland. Sinds een tornado in 1674 het schip deed instorten, bestaat de Domkerk uitsluitend nog uit het koor en het transept. De toren staat sindsdien los.
We hadden helaas geen tijd om de Domtoren te bekijken en toen we hoorden dat er meer dan 400 traptreden waren vonden we dat ook niet zo erg.
Van de rondvaart en het opnemen van de geschiedenis van Utrecht hebben we best trek gekregen.
We zijn naar de V&D gegaan en hebben daar de lunch gebruikt, met een flinke ijscoupe na.
Voor wie dat wilde kon er nog wat gewinkeld worden maar vooral de heren hadden er niet zo veel belangstelling voor en zijn langzaam richting het verzamel punt gelopen.
We zouden ons weer bij het busstation treffen en we waren allemaal ruim op tijd aanwezig. Met een ontzettend aardige buschauffeuse meegereden naar Gorinchem waar de Noorderzon op ons lag te wachten.
Even een opmerking : we hebben vandaag wel bijna alle vormen van vervoer gehad!!!
Na het diner wilden er een aantal mensen toch nog even een eindje lopen zoals we de hele week al gedaan hadden. Helaas ging dat niet door, het regende echt pijpenstelen.
Marianne liet zich niet weerhouden en is in haar eentje met een paraplu op pad gegaan. Ze heeft een kerk gaan bezocht die toevallig open was. Ze geniet van deze dingen enorm.
De rest heeft gezellig aan boord de avond doorgebracht met spelletjes, kletsen en puzzelen.
Aangezien we morgen weer een tijdje op de pendalen staan, werd het niet te laat en zijn we op tijd gaan slapen.
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Donderdag 5 augustus
Ah…… eindelijk weer zonneschijn.
Het is zeven uur en de zon maakt me wakker.
Ik denk dat er meer mensen wakker gemaakt zijn door de zon, bijna iedereen zit weer vroeg aan het ontbijt.
Ai….en dan begint het te regenen.
Nou ja wat nu valt, valt niet tijdens de fietstocht.
En we hebben nog tijd hoor, we varen naar Meerkerk en gaan daar van boord.
Wij fietsen dan naar Vianen en de Noorderzon vaart ernaar toe.
We stappen op onze stalen rossen en fietsen door een prachtige omgeving naar Vianen.
Uiteraard eten we gebak in Ameide, dit maal wel iets speciaals.
Het heet een “strikje” en is een soort strudel maar dan gevuld met bosbessen.
Heerlijk!!!
Het idee rees om Jack bij het restaurant als afwashulp te laten werken voor een jaartje.
Dan betaald Jan deze rekening niet, en volgend jaar kan Jack dan met de volgende groep Dolfijntjes weer mee terug.
De baas van het restaurant had er wel oren naar, maar ach we kunnen onze Jack niet missen.
Ook moeten we dan de familie van Jack teveel uitleggen, nee la ma, je gaat gewoon weer op de fiets Jack.
We gaan verder met de pont, en aan de overkant eten we ook nog even onze meegebrachte lunch op.
We gaan nu echt een flink aantal kilometers fietsen over een dijk.
Echt een geweldig mooie tocht. (kan helaas niet alle foto’s plaatsen)
Vlak bij Vianen weer met een pontje en dan ben je in Vianen.
We stallen de fietsen weer op de boot en gaan nog even het centrum in om te winkelen.
Sommige mensen waren erg gecharmeerd van de oude gebouwen.
Hierbij een klein beetje van de geschiedenis van Vianen.
De eerste bekende heer van Vianen is in de dertiende eeuw Zweder van Vianen. Vianen kreeg een belangrijke impuls doordat Willem van Duivenvoorde met de erfdochter van de heren van Vianen trouwde. Hij verleende in 1336 stadsrechten aan Vianen en bepaalde de typische plattegrond van de stad. Daarna ging de heerlijkheid over in de handen van het huis Brederode. Tot op vandaag heeft het een oud centrum, waar aan de pleinachtige Voorstraat de belangrijkste monumenten staan: de Grote Kerk, het Stadhuis en de Lekpoort.
En ook daar was er voor elk wel wat wils te koop.
Guus vond twee oude cd’s, Johan een mooie asbak, en Monique twee prachtige vuurtorens.
Miny kocht op advies een paar steunkousen. Ze had vreselijk dikke enkels, en ook de nagel van de grote teen was er half af. Trees heeft er van verband een “kapje” omheen gemaakt zodat Miny er niet zo veel last van had.
De kousen geven steun en dat voelde goed zei Miny. Gelukkig maar, Miny je bent een bikkel!
Cinus had van dit alles genoeg en was best een beetje moe. (foto)
Bij het bekijken van al die mooie spullen vergeet je ook de tijd en om zes uur wordt het diner opgediend.
We waren weer net op tijd aan boord. Vandaag gaan we op de Franse keuken tour.
Zalm met toast en salade, Boeuf Bouguignon , dat is aardappel puree met rundvlees in saus met een verdwaald laurierblaadje.
Heerlijk klaargemaakt door onze keuken prinsessen Leontien en Vicky.
Nog een toetje met een onuitsprekelijke naam verorberd en toen moesten we echt even uitbuiken van al dat lekkers.
De liefhebbers van wandelen zijn om acht uur het centrum ingegaan voor een drankje.
Willem die thuis bleef wilde graag revanche van het mens erger je niet spel, deze keer won hij met een geweldig grote voorsprong.
Je merkt toch na een klein weekje dat vakantie een vermoeiende bezigheid is en om elf uur lag bijna iedereen in zijn eigen gezellige kooi krachten op te doen voor de laatste dag.
Helaas, de laatste dag Vrijdag 6 augustus.
Voor negen uur waren we al aan het varen, we moesten twee sluizen door en volgens de kapitein was er eentje erg traag.
Wij genoten van het ontbijt en het is nog steeds leuk om te ontbijten met een wisselende horizon.
Het zonnetje deed ook zijn best om er een mooie dag van te maken.
Evelien had de ‘Noorderzon” even helemaal in de hand.
Ze mocht de stuurhut van binnen bekijken en ook het “wiel” vast houden.
Na het aanleggen van het schip in Nieuwegein zijn we wandelend naar de braderie gegaan.
Het was lunchtijd dus hebben we eerst de inwendige mens gesterkt en zijn toen op ontdekkingstocht gegaan. Het was een grote en gezellige braderie. Er was leuke muziek, een kindermarkt en ook leuke dingen om te doen. We hebben er ons kostelijk vermaakt.
Om vier uur waren de meeste mensen weer aan boord en werd er gedoucht en koffers gepakt. Er is morgen geen tijd om te treuzelen we MOETEN om negen uur van boord zijn. De Noorderzon vertrekt dan naar Amsterdam om daar nieuwe gasten te ontvangen.
Voor het diner wilden de dames Monique, Silvia en Yasmina de kapitein Leontien en Vicky bedanken voor al het werk dat ze voor ons gedaan hebben. Iedereen had een kleinigheidje bijgedragen om een attentie te kunnen kopen.Nou dames, een ontzettend leuk idee!!
Na het eten werd er nog even een waterpistolen gevecht gehouden.
Eerst door Wilfred en Mark en later door Wilfred en Jack.
Wie er gewonnen heeft is me niet helemaal duidelijk , maar nat waren ze wel.
Om acht uur is de Bingo gestart, Remco had de eerste Bingo.
Hij, en na hem ook alle anderen die een juiste Bingo hadden, mocht kiezen wat hij leuk vond en ook van Dolfijn was er nog een aardigheidje als herinnering aan deze fantastische vakantie.
De avond werd afgesloten met wat hapjes en een drankje.
Iedereen was moe en om twaalf uur was het stil op de Noorderzon.
Zaterdag 7 augustus.
Vroeg op !!!! We gaan naar huis.
Evelien en Marianne waren al om kwart over zes wakker en zijn toen ook maar gelijk gaan wassen, aankleden en opruimen.
Het ontbijt was om acht uur, en we moesten nog een klein eindje varen naar de Keulse Kade.
De koffers waren door de sterke armen al naar het dek gebracht.
En toen we op de Keulse kade aankwamen stonden de ouders van Marijke ons al op te wachten.
Het afscheidt nemen is best zwaar, het valt niet mee na zo een gezellige week.
Nogmaals dank jullie wel voor de ontzettend fijne vakantie en tot een volgende keer.
Een DIKKE knuffel van Jan, Yvonne Wilfred en Trees

24 - 31 July 2010 Family Coxhill from the UK with friends
Betty and Derek Coxhill sailed with their family and friends for the second time with the Noorderzon.
We sailed the Riverlandtour.

19 - 26 June 2010 South-Holland tour with group Kuhlmann and Adams
We sailed the South-Holland tour with the Muensterlaender: Barbara and Hugo Kuhlmann with their friends.
And from South-Africa Riana Adams with her sons Jonathan and Jared.
Jonathan wrote:
A travelling boat-hotel. A wonderfull way to see Holland. You stay in diefferent places every night having your same room. You are busy every day cycling to your new destination. Observing every day life in villages, cities and on the farms. Your base-serves you good healthy meals. A good family holiday and so different to anything we have even done before! This is a lovely way to experience Holland. You really do get a full view of Holland. You cycle through quiet and beautiful famrlands and busy citystreets. In the evening you sail along the huge network rivers and canals all over Holland. Though the cabins are small, they are confortable and cowy and you never have a problem sleeping because your stomach is full with a delicious, well balanced meal every evening.
Jared wrote:
This is a life experience trip. Come rain of sun it is always beautiful. We could plan our own route with the maps provided of follow the instructions Bart (the captain) gave us. It is lovely when you cycle through the farm lands and see the cows, sheeps and goats chewing on the grass and going through the small villages and big cities seeing people using every little space and not wasting it. The food which Leontien cooks is brilliant and every night we get a different type of tasty food. In the mornings you have to make your own lunch for later on in the day. So I advice you to come have a wonderfull trip on the Noorderzon in the little country of Holland.
(Jared, age 12)
Wir danken unseren Gastgebern Bart und Leontien fuer ihre freundliche und fuersorgliche "Rundum - Wohlfuehl - Betreuung" auf und in ihrer schimmenden Herberge VON HERZEN !
Die Muensterlaender:
Hedwig, Ludger, Albert, Clementine, Eva, Tono, Hanne, Herbert, Barbara und Hugo

29 May - 5 June 2010 John Howden with his friends: a tailor made tour in South- and North Holland
With a group of guests from the UK, some of them partially sighted, we sailed a tailor made tour in Holland.
Robin and Pauline wrote:
Just a note to let you know
that we are home again.
A sunny journey to the port
But in England there was rain!
Now we truly know that Holland is
a lovely place to be.
Historical towns and villages
a beautiful scenery
To Bart we say a big thank you
for a lovely holiday.
Your forecast the weather, steered the boat
and helped us cycle on our way.
And Leontien what can we say
But thanks for the food we ate
Delicious and nutritious
There was never enything left on the plate.
Thanks for the postcards
they have gone on their way
to people and places near and far
we hope they also will come and stay.
we too will return to the Noorderzon
in the future bye and bye
and maybe then we'll try again
to drink your beer cellar dry!
Thanks once again for a fabulous holiday

8 - 15 May 2010 South-Holland tour with Harald and Monika Mertzen with friends
Harald and Monika Mertzen with friends from Hamburg, Germany.
Voller Erwartungen sind wir, das heißt Angelika, Alexandra, Brigitte, Margrit, Monika, Petra, Ralf, Uli und Harald, in den ICE in Hamburg eingestiegen. Unser Ziel war Amsterdam; der Ausgangspunkt unseres Abenteuers mit Schiff und Fahrrad.
In Amsterdam angekommen haben wir, Dank der guten Beschreibung, das Schiff sofort gefunden. Das erste, was uns sofort ins Auge fiel, waren "unsere Drahtesel" sprich Fahrräder. Ob sie ebenso gespannt auf uns wie auch wir auf sie waren?
Nach der herzlichen Begrüßung durch Leontien und Bart fühlten wir uns schon wie zu Hause. Vielleicht auch deshalb: wir 9 waren die einzigen Gäste an Bord. Es gab noch einen ganz wichtigen Grund, aber dazu komme ich später.
Der erste Eindruck war schon so gut; und es wird noch viel besser.
Die Koffer in die Kabine gebracht, schnell ausgepackt und wieder nach oben; denn es ging auch schon los... unsere Fahrt mit dem Schiff. Nach dem Anlegen wurde die erste Probefahrt mit den Fahrrädern gestartet. Und nach kleinen Änderungen und Einstellungen haben wir uns alle sofort mit unseren "Partnern auf zwei Rädern" sehr gut verstanden. Schon vorweg muss gesagt werden: es gab keine Panne, keinen Schaden, einfach gesagt alles super. Und kleine Einstellungen und Nöte hat Bart sofort erledigt.
Die nächsten 6 Tage haben wir mit unseren "Partnern auf zwei Rädern" sehr viele Kilometer abgestrampelt. Städte wie Utrecht, Gouda, Rotterdam, Delft, Den Haag, Scheveningen, Lei-den, Haarlem und Amsterdam haben wir durchfahren. Und dies sind nur einige Städte und Orte auf unseren Routen gewesen.
Dazu haben wir unterwegs auch sehr viel besichtigen können, zum Beispiel 19 Mühlen an einem Ort, in Delft die Porzellanmanufaktur, ein Museumsdorf und sehr viel schöne Landschaft. Ganz besonders war natürlich die Besichtigung der Tulpen im Keukenhof.
Ein ganz besonderer Grund des Wohlfühlens auf dem Schiff war der Umstand, dass wir so gut gegessen haben. Allein schon nach dem Frühstück fiel es uns schwer auf die Fahrräder zu steigen. Jedes Menü am Abend hatte ein Land als Hintergrund, und dem zu Folge wurde das Menü von Leontien gestaltet. Wir können nur sagen, so etwas gibt es nur hier auf dem Schiff. Wir denken sehr gerne daran zurück.
Zum Schluss muss gesagt werden: Jeder, der gerne Fahrrad fährt sollte diese Möglichkeit des Urlaubes nicht versäumen. Es ist ein Muss für jeden Radler.
Wir werden Euch weiter-empfehlen.
Monika und Harald Mertzen
Vielen, vielen Dank Leontien und Bart.
PS: Ich habe von Brigitte und Alexandra einen kleinen Bericht angehängt.
Der polnische (von Alexandra) beschreibt das oben geschriebene in Kurzform.
Und ein paar Bilder habe ich angehängt.
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Liebe Leontien, lieber Bart,
heute am 18.06. 10 trafen wir uns bei Monika und Harald Mertzen in gemütlicher Runde. Um 17.00 Uhr starteten wir mit dem internationalen Abendbrot, dass wir in guter Erinnerung bei Euch auf dem Boot erlebt haben.
Ein bisschen polnisch, schwäbisches und Hausmannskost sowie holländische grote Stroopwafels füllten unseren Magen.
Danach schauten wir unsere Bilder der Radreise Mai 2010 durch Südholland über eine große Leinwand an. Wir haben sehr viele Fotos geschossen, 3 Stunden geschaut und uns erinnert an die gemein-samen Erlebnisse in der Truppe und auch mit Euch. Wir haben viel gelacht und zum guten Schluss noch Mama Mia`s gegessen.
Fazit ist, dass es toll mit Euch war, wir werden unseren Freunden von Euch erzählen und kommen garantiert wieder.
Eure Brigitte

1 - 8 May 2010 South-Hollandtour with a guests from Canada, Australia and the Netherlands
This week we had guests from Australia, Canada, Germany and the Netherlands.
In spite of the cold weather we had a very nice, cosy tour. We had a lot of fun all together.
Thanks to Marjolein, Riet, Helga, Sigried, Gary and Arla, Balt and Margriet, Tineke and Piet, Annie en Willy.
Arla & Gary wrote:
Thank you so much for the amazing time we had on the Noorderzon the first week of May. Spending the time with Dutch people that week made teh experience all the richer. We felt welomed + at home with everybody on board the Noorderzon. Even though the wather did not cooperate, we still have many wonderful memories - the good food, your warm hospitality and the new friends we made. Thank you!

24 April - 1 May 2010 Didi Braendle with friends from Switzerland and Denbigh and Lenthall from U.K.
We sailed the first tour in 2010 , tailor made flowertour, with a group of friends of Didi Brandle from Switzerland, and the family Denbigh and Lenthall from the UK
10 Leute aus der Schweiz eroberten vom schwimmenden Hotel aus Nord-Holland.
Wetter (wie bestellt) sonnig und mild.
Schlusspunkt: ein festlicher Empfang in Amsterdam, Koeniginnentag.
Many thanks for a great holiday from the English quartet. Paul, Pamela, Judy and Geoff

18 - 25 September 2010 Mit Helmi Preis und Freunde eine Mass geschnitten tour von Amsterdam bis Leeuwarden
Eine Mass geschnitten tour von Amsterdam bis Leeuwarden mit die Radelfreunde von Helmi Preis
Radgruppe mit Helmi Preis
auf Friesland-Tour vom 18.-25.September 2010
In diesem Jahr 2010
wollten wir mal was anderes sehn.
So waren wir im Land der Friesen
mit Schafen, Kühen, grünen Wiesen.
Von Lemmer ging es nach Stavoren,
dort blies der Wind uns um die Ohren.
Doch weil wir halt so clever sind,
fuhren wir meist mit Rückenwind,
nach Sneek und weiter dann bis Drachten.
Hier wollten wir nicht übernachten,
wir suchten uns was besseres aus
und fuhren in die Wildnis raus.
Nach Leeuwarden ging es weiter,
das stimmte uns dann wieder heiter.
Nachts war das Wetter nicht vom besten,
der Regen kam, es blies von Westen.
Doch können wir uns nicht beklagen,
die Sonne schien an meisten Tagen.
So haben wir in friesischen Landen
die Woche prima überstanden.
Es gab null Pannen, keinen Sturz,
nur ab und zu mal einen F ….
(sorry, laute Luft von den leckeren Bohnen!)
Helmi hat es wieder mal bestätigt
und fleißig ihre Flöt' betätigt.
Bei unserer Truppe war das Flöten
wohl manchesmal auch sehr vonnöten.
Und nun zu Leontien und Bart:
Ein Traumpaar ganz besonderer Art.
Wie die zwei uns jeden Morgen
so verwöhnen und umsorgen,
und dann die tollen Abendessen,
wird man so schnell wohl nicht vergessen.
Drum machen wir's ganz sicher wahr:
Wir kommen wieder, ist doch klar!!!
11 - 18 September 2010 A tailor made tour with the Soroptimist International
Soroptimist Gouda organized a bike-and bargetour in Holland. We welcomed women from Iceland, Germany, Denmark and the Netherlands.
28 August - 11 September 2010 Lebenshilfe aus Ruhrgebied. Tour Amsterdam - Leeuwarden v.v.
Die Gruppe " Lebenshilfe" aus dem Gegend Ruhrgebied macht eine grosse Runde (zwei Wochen) mit Fahrrad vom Amsterdam - Huizen - Harderwijk - Vollenhove - Lemmer - Sloten - Sneek - Leeuwarden - Harlingen - Makkum - Stavoren - Amsterdam.
Unsere Gaeste: Dirk K., Dirk A, Dagmar, Kirsten, Guido, Andreas, Juergen, Steffen, Tobias, Ingeborg und Michael, Sonja.
Mit Dank an Christof, Alisa, August, Niels und Sina.
Da ich ja gerne Urlaub am Wasser mache habe ich mich zusammen mit der Lebenshilfe ueberlegt eine Reise mit der MPS-Noorderzon zu machen. So konnte ich noch mehr Kanaele, Fluesse und Meere Hollands kennen lernen. Schoene Radwege gibt es in Holland. Aber das gesammte Essen war von sehr guter Qualitaet, Super Kueche, mmmmm lecker. Dieses Hotel koennte ich auf jedenfall weiter empfehlen fuer Gruppenreisen mit und ohne Behinderung.
Schoene Gruesse von Michael Sasse.
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Vorgeschichte
Da ja letzes Jahr 2009 die Hausboot
Tour durch Südfrankreich schon so
toll war, war es ein Traum gewesen
dieses Jahr wieder so was Ähnliches
zu machen. Schon im Frühjahr
machte Christof Liebers ein paar
Urlaubsvorschläge. Mein Wunsch war
auch mit Ingeborg zusammen wieder
im Urlaub zu fahren. Christof machte
auch den Vorschlag zu dieser Hotelschifffahrt. Ingeborg meinte erst: „Schon
wieder Urlaub auf dem Boot, können wir mal nicht anders Urlaub machen. Aber
später entscheidet die Ingeborg doch auch diese Hotelschifffahrt zu machen.
Der Traum ist wahrgeworden und diesmal machten wir auf einen 4-Sterne
Hotelschiff Urlaub. Diesmal mit eigenen Kapitän und Köchin an Bord. Auch
unsere Fahrräder hatten wir dabei. Zum Schluss zählte ich nur noch die Tage
und freute mich sogar schon aufs Kofferpacken. Ein Tag vorher bevor wir in
den Urlaub gefahren sind bin ich schon nach Ingeborg gefahren. Ich freute
mich auch mit Ingeborg 2 Wochen an einen Stück zusammen zu sein. Auf
jeden Fall wieder Urlaub mit Leuten von der Lebenshilfe Recklinghausen aus
den Wohnstätten Zur Schleuse und Lisa Nass Haus und 2 Leuten noch bei den
Eltern wohnhaft. Damit meine ich den Tobias Koch und mich selber.
3
Die Geschichte der Noorderzon kurz
aufgezeichnet
· 1931 Die Noorderzon, damals wurde sie Hilde F genannt, wird in der Werft der
Brüder Groll zu Veendam als Frachtschiff gebaut. Die Hilde F führt in den
östlichen Fennkolonien der Niederlande.
· 1931 Bis 1999 dient das Schiff unter verschiedenen Namen als Frachtschiff.
Letztendlich wird es definitiv umgetauft auf den Namen Noorderzon. Die Idee ist,
aus dem Frachtschiff ein Hotelschiff zu machen und der Umbau beginnt.
· 1999/ 2000 Der Umbau der Noorderzon wird vollendet. Das Hotelpassagierschiff
fährt jetzt offiziell.
· 2001 Die heutigen Besitzer Bart Wijn und Leontien van Deuren kaufen die
Noorderzon. Sie bauen das Schiff weiter aus zu einem komfortablen, geräumigen,
hellen und vor allem sauberen Hotelschiff.
· 2002 Bart und Leontien beginnen ihre Schiff- und Fahrradreisen mit der
Noorderzon.
· 2004 Einrichtung Clawa bewärtet die Noorderzon mit 4 Sternen!!!
Kapitän Bart und Gastgeberin Leontien auf den linken Bildern
4
Die Route der Noorderzon beschrieben
Tag 1: Anreise zur Noorderzon
Tag 2: Von Amsterdam über IJmeer – Gooimeer nach Huizen
Tag 3: Von Huizen über Gooimeer – Eemmeer – Wolderwijd nach Harderwijk
Tag 4: Von Harderwijk über Veluwemeer – Drontermeer – Ketelmeer – IJssel
nach Kampen
Tag 5: Von Kampen über IJssel – Ketelmeer – Zwarte Meer nach Vollenhove
Tag 6: Pause
Tag 7: Von Vollenhove über Zwolse Vaart – Lemstervaart nach Lemmer
Tag 8: Von Lemmer über IJsselmeer – Grotte Brecken nach Sloten
Tag 9: Von Sloten vermutlich über Slotermer und Sonstige Kanäle nach Sneek
Tag 10: Von Sneek über Sneekermeer – Prinses Margrietkanaal nach
Leewarden
Tag 11: Von Leewarden über Harinxmakanaal nach Harlingen
Tag 12: Von Harlingen über Waddenzee – IJsselmeer nach Makkum
Tag 13: Von Makkum über IJsselmeer nach Enkhuizen
Tag 14: Von Enkhuizen über IJsselmeer – Markermeer nach Amsterdam
Tag 15: Abreise
Die Angaben sind aber ohne Gewähr
Auf der nächsten Seite grafisch dargestellt die Schiffs und Fahrradroute die ich
oder wir gemacht haben.
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Ausschnitt von der Wasserkarte die der
Christoph Liebers oft im Urlaub auf der
Reise eingesetzt hat.
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Hier Reisenden in Bildern
Sina Alisa Nils Christoph
August & Tobias Jürgen Dirk K.
Andreas Steffen Guido Dirk A.
Kirsten Sonja Dagmar Ingeborg & Michael
8
Die Spezial Fahrräder
Wenn ich von einen Gustav schreibe in der
Geschichte dann meine ich keine Person
auch kein Auto Motorrad oder haste nicht
gesehen. Ich meine damit ein Tandem auf
drei Rädern. Hinten hat das Tandemdreirad
ein Rad mit Gepäckträger und vorne zwei
Räder. Vielseitig Einsetzbar sogar als
Fahrradtaxi. Der hintere Fahrer Lenkt und
tritt und sitzt auf einen normalen
Fahrradsattel. Der vordere Fahrer sitzt in
einen Sessel und braucht nur treten oder auch nicht treten ( Leerlauf ).
Entwickelt wurde das Gustav zum Einsatz in der Rehabilitation und lässt sich
auch gut zusammenklappen. Die vorderen Pedale kann man auch ganz
abbauen z. B. für Fahrradtaxi Funktion. Am meisten wurde dieses Tandem für
Kirsten Wisniewski, Guido Schneider, Andreas oder auch ich mit Ingeborg Fritz
benutzt. Ein meist gefragtes Spezial Fahrrad des gesamten Urlaubs.
Dann hatten wir noch ein Rollstuhlfahrrad dabei. Vorne
sieht es wie ein Rollstuhl aus und hinten wie ein normales
Fahrrad. Den Rollstuhl kann man auch abtrennen und als
normaler Rollstuhl benutzen während man das Hinterteil
z. B am Fahrradständer abschließt. Am meisten für den
Dirk Achterfeld eingesetzt. In seltene Fällen auch Kirsten
oder Andreas.
Dann gab es noch ein Dreirad wo vorne die zwei Räder
waren und hinten eins. Aus dem Grund, weil es mit einer
automatischen Gangschaltung ausgestattet ist und
technisch nicht anders möglich ist. Dieses Fahrrad gehörte
den Dirk Kurzawa Persönlich.
Sonst waren viele normale Dreiräder vorne eins und hinten
zwei Räder auf denen Jürgen, Steffen, Sonja, Dagmar und
Ingeborg fuhren. Tobias Koch hatte ein Dreirad mit einem
Hilfsmotor im Vorderrad eingebaut. Akkubetrieben.
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Der durchschnittliche Tagesablauf
während der gesamten Reise
Für mich begann jeder
Morgen mit einem Kuss.
Dann ein gutes Frühstück
mit einen Lunchpaket dabei.
Das Lunchpaket konnten wir
uns noch durch das
schmieren weitere Brote
vergrößern. Dann waren die
Schifffahrten, Fahrradtouren
oder Tagesausflüge. Danach
auch mal ein bisschen
Ausruhen für die Radfahrer
oder für die Schifffahrer
einen Spaziergang oder
kleine Fahrradtour im Übernachtungsort. Das Schiff hat meistens schon immer
vor 15 Uhr angelegt. Aus dem Grunde
damit man noch einen freien Platz im Hafen
findet und der Bart und die Leontien noch
was anderes zu tun hatten wie z. B.
Lebensmittel Einkauf. Abends gab es
immer ein warmes Abendessen meist mit
einer Suppe als Vorspeise, Salat bei der
Hauptspeise und ein Nachtisch. Nach dem
Abendessen hat man es sich gemütlich
gemacht. Meist Musik gehört
Gesellschaftsspiele gespielt oder
unterhalten und für den nächsten Tag die
Route festgelegt. Fernsehen oder DVD fast
kaum geschaut. Der Christoph hat sich
jeden Abend das Laptop geschnappt und
die Rad Route mit einen Spezialprogramm
festgelegt. Später die Festgelegten
Routendaten auf ein spezielles
Navigationsgerät (Garmin) (siehe rechtes
Bild) für Rad und Fußgänger überspielt.
Den Tag wiederum mit einem guten Nacht
Kuss beendet.
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Tag 1 Samstag der 28. August 2010
Um ca. 10 Uhr haben wir uns alle an
der Wohnstätte Zur Schleuse
getroffen und sind um ca. 10:30 Uhr
mit den Bulli losgefahren. Die andere
Hälfte ist mit dem Zug gefahren. Der
Bulli hat außerdem den
Fahrradanhänger gezogen und das
ganze Gepäck aller Reisenden
befördert. Natürlich haben wir
unterwegs auch mal kurze Pausen gemacht um auf den Toiletten zu gehen. So
um ca. 15 Uhr waren wir dann im Amsterdam. Wir hatten uns noch sehr
verfahren in Amsterdam, weil uns das Navigationssystem in die Irre geführt
hat. Aber plötzlich waren wir am Hafen, da wo die Noorderzon stand. Wir sind
erst mal alle auf die Noorderzon gestiegen und haben Kaffee getrunken. Später
haben wir dann alle die Zimmer bezogen. Dann kam aber mein Problem, weil es
nur Zimmer mit Etagenbetten gab. Ich habe nämlich Angst oben zu Schlafen
aber Ingeborg hat dann oben geschlafen, weil sie damit keine Probleme hat. Ich
hatte mir auch noch kurz die Beine vertreten und bin ein bisschen durch den
Hafen gegangen. Abends gab es dann schon das erste warme Abendessen
und man hat es sich gemütlich gemacht.
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Tag 2 Sonntag der 29. August 2010
Um 8:30 Uhr gab es dann ein gutes
Frühstück schon mit einem kleinen
Lunchpaket dabei. Wir haben dann
alle gemeinsam gemütlich
gefrühstückt und haben auch dabei
schon Brote fertig gemacht für das
Lunchpaket. Da es leider am Regnen
wahr sind wir alle gemeinsam mit
den Schiff losgefahren bis zu einer
Insel ( Pampus ) die wir dann besichtigten. Die Pampus war sozusagen ein
altes Militärgelände als Museum. Danach schipperten wir wieder weiter bis
nach Huizen, wo wir dann für die nächste Nacht angelegt hatten. In Huizen
waren wir ca. 14 Uhr gewesen. Wir haben dann in Huizen erst mal einen kleinen
Spaziergang gemacht und mussten uns leider immer wieder vor einen Schauer
herunter stellen. Abends gab es dann wieder warmes Abendessen. Nach den
Abendessen haben wir uns einen gemütlichen Abend gemacht. Musik gehört,
Spiele gemacht oder Unterhalten.
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Tag 3 Montag der 30. August 2010
An diesen Tag hatte die Ingeborg
Geburtstag und wurde 42, darum
wurde am Frühstücks Tisch da etwas
geschmückt wo die Ingeborg sitzt.
Aber am Regnen war es immer noch.
Darum sind wir erst mal wieder alle
gemeinsam weiter geschippert. Aber
während wir schipperten wurde das
Wetter immer besser. Dann waren wir kurz vor Harderwijk und sahen sehr viele
Surfer. Kurz nach Mittag haben wir dann in Harderwijk angelegt für die nächste
Nacht. Um ca. 13:30 Uhr habe ich dann mit Ingeborg, Steffen, Dagmar, Jürgen,
Tobias, Dirk A, August & Alisa die erste Fahrradtour gemacht. Ingeborg ist mit
der Betreuerin Alisa auf den Gustav gefahren. August mit Dirk A auf den
Rollfix. Eigentlich währe ich gerne mit Ingeborg auf den Gustav gefahren aber
da die Alisa auch mit dem Gustav etwas üben musste fuhr ich auf meinem
guten Fahrrad. Unterwegs haben wir die Segler wieder gesehen und holten uns
noch ein Eis auf der Hand. Später haben wir mit einer Fähre die Wolderwijk
überquert und sind auf der anderen Seite wieder zum Schiff gefahren. Es ging
aber leider nur sehr langsam vorwärts. Leider zu langsam für mich. Die
anderen sind ins Delphinarium gegangen. Abends haben wir Ingeborg
Geburtstag noch etwas gefeiert und uns wieder einen gemütlichen Abend
gemacht.
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Tag 4 Dienstag der 31. August 2010
Am nächsten Morgen wahr das Wetter auch trocken und
darum habe ich mit den etwas fitteren Leuten eine große
Fahrradtour über Elburg bis nach Kampen gemacht. Um
ca. 9:30 Uhr fuhren wir los. Ingeborg war nicht dabei
sondern ich mit Steffen, Dirk K. und August mit der
Kirsten auf den Gustav. Ingeborg ist mit dem Schiff
gefahren. Diesmal ging es schon etwas schneller voran.
Für mich die gemütliche Geschwindigkeit. Der Steffen
war ja sehr verrückt nach dem Fahrradfahren und er ist
immer vor gefahren. Wir mussten öfter aufpassen, dass
er uns nicht abhaut. Einmal war er schon auf der verkehrten Fahrradroute und
ich habe ihn wieder zurückgeholt. In Elburg machten wir Mittagspause und
holten uns eine Pommes mit Eis. Steffen war mal schon wieder ungeduldig und
wollte wieder weiterfahren. Später ging es auch wieder weiter bis nach
Kampen. Steffen musste immer wieder vor fahren. Ich unterhielt mich noch mit
dem August Koch über meine früheren Fahrradtouren und Sachen aus meiner
Vergangenheit. Als wir dann um ca. 17:00 Uhr im Kampen auf dem Hafen
waren, stand unser Hotelschiff schon da. Die anderen Leute die nicht Fahrrad
gefahren sind haben sich in Kampen die Beine vertreten. Aber sie kamen auch
schon bald zurück mit der schlechten Nachricht, dass die Ingeborg gestürzt ist.
Aber es ist noch glimpflich abgelaufen.
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Tag 5 Mittwoch der 1. September 2010
Am nächsten Morgen war das Wetter
auch gut aber wollte mir mal einen
schönen Tag auf dem Schiff machen
und schipperte deswegen bis nach
Vollenhofe. Wir schipperten sowieso
erst mal alle gemeinsam um ca. 9:30
Uhr los. Um ca. 11:30 Uhr legte das
Schiff kurz an um die Radfahrer am
Land zu lassen. Es fuhren dann Dirk
K. Jürgen, Tobias und Dagmar. Alisa fuhr mit Guido auf den Gustav. August
mit den Andreas auf den Rollfix. Andreas und Guido wechselten aber noch die
beiden Räder. Ich hatte den August noch meine Videokamera mitgegeben. Als
wir dann mit dem Schiff in Vollenhofe angelegt hatten, waren die anderen
Radfahrer noch unterwegs. Aber dann wollte ich auch mal Bewegung haben
und als dann die anderen zurück wahren und der Gustav wieder zur Verfügung
stand habe ich zusammen mit den Christoph, Dirk und ich zusammen mit
Ingeborg auf den Gustav eine kleine Fahrradtour gemacht.
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Tag 6 Donnerstag der 2. September. 2010
An diesen Tag war ein Tagesausflug nach
Giethoorn geplant und unser Hotelschiff blieb
in Vollenhofe. Die schwächere Gruppe fuhr
mit dem Bus. Ich fuhr dann mit Dirk K. Tobias
und August mit Kirsten auf den Gustav nach
Giethoorn. Wir fuhren um ca. 10:10 Uhr mit
den Rädern los zwischendurch machten wir
kleinere Pausen aber wurden um ca. 12Uhr
von einen Regenschauer überrascht wo wir
aber schnell unter einen Schoppen Schutz
fanden. Wir mussten leider über 30 Minuten warten, bis der Schauer wieder
vorbei wahr. Um ca.13:30 Uhr wahren wir dann in Giethoorn und machten
sofort eine ein Stündige Grachten Rundfahrt über sehr kleine Kanäle. Nach der
Grachten Rundfahrt fuhren wir sofort mit den Rädern wieder zurück nach
Vollenhofe natürlich ohne Regen.
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Tag 7 Freitag der 3. September 2010
Am nächsten Morgen schipperten wir um ca. 9:55 Uhr
wieder los. Steffen fuhr dann mit August und Andreas
schon wieder Fahrrad. Auf der Hälfte der Tour um ca.
12:50 Uhr legte das Schiff mal wieder kurz an und ich
bin mit Ingeborg, Dagmar, Tobias, Jürgen und
Christoph mit Dirk A. auf den Rollfix bis nach Lemmer
Fahrrad gefahren. Ingeborg ist da zum ersten Mal mit
ihr eigenes Dreirad gefahren. Aber es ging leider
wieder etwas langsamer vorwärts, dafür aber sehr
gemütlich. Unterwegs hat der Christoph Erdbeeren
gekauft, die man direkt am Weg kaufen konnte.
Christoph teilte die Erdbeeren an alle Radfahrer aus.
Kurz vor den Hafen haben wir uns noch allen ein Eis
auf der Hand gegessen. In Lemmer wurde der Verkehr
leider etwas Lebendiger. Als wir dann am Hafen waren, stand unser Schiff auch
schon da. Ich machte sogar mit August Koch und ihren Sohn noch einen
kleinen Spaziergang durch den Hafen und kaufte mir bei Lidl noch etwas.
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Tag 8 Samstag der 4. September 2010
An diesen Tag wollte ich mir auch
mal wieder einen gemütlichen Tag
auf dem Schiff machen. Während
die anderen Alisa, Kirsten, Andreas
und Christoph wieder mit den Rad
fuhren schipperten wir um ca. 10:00
Uhr los. Diesmal haben wir sehr
viele Segelschiffe gesehen. Auch
viele Segelschiffe die aus dem
Hafen schipperten. Von ca. 10:45
Uhr bis um 11:15 Uhr mussten wir
leider vor einer großen Schleuse
warten. Als das Schleusentor
öffnete schipperten auch wieder sehr viele Segelschiffe wie auch Frachtschiffe
heraus. Das hörte gar nicht mehr auf. Aber irgendwann schipperten wir in der
Schleuse. Wir schipperten noch weiter bis nach Sloten. Als wir dann in Sloten
waren änderte sich einiges. Der Lebenshilfe Bulli stand vor unser Schiff. Es
wechselten einige Betreuer und Bewohner. Alisa und der August Koch, Tobias
und Andreas fuhren nach Hause. Dafür kam der Betreuer Nils eine Betreuerin
Sina und Sonja. Nachdem sich es sich wieder ein bisschen beruhigt hatte nach
dem Wechsel der Reisenden machte ich mit Ingeborg, Christoph und ein paar
anderen eine kleine Fahrradtour. Nach der kleinen Fahrradtour machte ich mit
Ingeborg noch mal auf den Gustav alleine fast die gleiche Tour mit einigen
kurzen Pausen um zu Fotografieren.
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Tag 9 Sontag der 5. September 2010
Ich wollte am nächsten Tag wieder den
ganzen Tag auf den Schiff schippern, aber
Christoph hat mich überredet Fahrrad zu
fahren. Ich fuhr dann auch ab ca. 9:30 Uhr
mit Dirk K. Christoph mit Kirsten auf den
Gustav und Nils mit den Dirk A auf den
Rollfix nach Sneek. Unterwegs machten wir
auch eine gemütliche Pause. Ich war wohl
ein bisschen Traurig gewesen das August
Koch und Tobias nicht mehr da waren. Als
wir dann aber um ca. 13:30 Uhr in Sneek am
Hafen waren stand unser Schiff schon da.
Ingeborg saß auch auf den Deck und sagte
freundlich zu mir: „ Ruhe Dich erst mal
aus“. Ich habe mein Lunchpaket erst mal gegessen. Um ca. 14:40 Uhr machte
ich dann mit Ingeborg auf den Gustav in Begleitung mit Christoph noch eine
kleine Tour durch Sloten mit Eis essen. Ingeborg hatte etwas Angst um mich
gehabt, dass ich mich übernehme schon wieder mit Fahrradfahren. So
anstrengend war die Tour ja gar nicht gewesen, weil es nur langsam voran ging
so hatte ich noch genug Power für eine weitere Tour.
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Tag 10 Montag der 6. September 2010
Am nächsten Tag schipperten wir erst mal fast
alle gemeinsam um ca. 9:45 Uhr weiter. Christoph,
Kirsten & Steffen fuhren mit dem Fahrrad bis zur
nächsten Anlegestelle vor. Als wir um ca. 11:10
an der Anlegestelle wahren wollte ich eigentlich
mit Ingeborg zusammen weiter auf dem Schiff
bleiben, aber da Guido keine Lust am
Fahrradfahren hatte und Kirsten wieder auf den
Schiff ging wahr der Gustav frei gewesen und
Christoph sagte: „ Ja dann ihr beide auf den
Gustav“. Ich und Ingeborg waren ganz überrascht
und erst gar nicht darauf eingestellt. Ich fuhr dann
mit Ingeborg zusammen auf den Gustav.
Christoph fuhr auf mein Fahrrad, Nils mit Dirk A.
auf den Rollfix, Dirk K und Jürgen Fuhren mit.
Unterwegs machten wir wieder eine gemütliche Pause. So um ca. 14:50 Uhr
hatten wir das Schiff erreicht und waren in Leeuwarden. Das war eigentlich die
längste Fahrradtour, die ich mit Ingeborg auf den Gustav gemacht habe. Ich
war doch etwas kaputt gewesen, da es auf den Gustav doch etwas
anstrengend war zu fahren. Trotzdem habe ich noch ein bisschen meine Beine
vertreten und bin ein bisschen durch Leeuwarden Innenstadt gelaufen.
Christoph hatte sich dann darum gekümmert, dass das Getriebe von Ingeborgs
Fahrrad wieder erneuert wird. Christoph hatte noch ein Dreiradladen in
Leeuwarden gefunden und das Ersatzgetriebe dort gekauft. Nach der
mühseligen Reparatur konnte Ingeborg wieder ohne Knacken wieder normal
fahren.
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Tag 11 Dienstag der 7. September 2010
Am nächsten Morgen war es leider
wieder am Regnen. Wir schipperten
ab ca. 9:45 Uhr weiter bis nach
Harlingen. Die Fahrräder wurden an
diesen Tag nicht bewegt. Aber bei
dieser Schiffstour bin ich zum ersten
Mal in das Führerhaus gegangen. Ich
habe mir die ganzen Instrumente
angeschaut. Ich habe dabei den
Leontien auch ein paar Fragen gestellt z. B. über den Wassertank oder die
Stromversorgung der Noorderzon. Als wir dann im Harlingen um ca. 13:15 Uhr
angelegt haben, waren wir im Außenhafen gewesen. Wir haben deshalb die
Ebbe & Flut miterlebt. Ich habe aber meine Beine noch etwas vertreten und bin
eine bisschen durch Harlingen Innenstadt gelaufen und habe für Ingeborg und
mein Freund Peter noch was besorgt. Am Regnen war es immer noch. Beim
Abendessen haben wir es mitbekommen wie das Schiff so langsam immer
höher ging, wegen der Flut. Guido hatte ein bisschen Angst vor der Flut. Nach
den Abendessen konnte man sehr leicht das Schiff verlassen und besteigen.
Dagegen war es so nachmittags nur über eine Leiter möglich das Schiff zu
verlassen.
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Tag 12 Mittwoch der 8. September 2010
Da es am nächsten Tag immer noch am Regen
war, fuhren trotzdem Steffen, Dirk K. Sonja, Dirk
A. Guido, Dagmar, Christoph und Nils Fahrrad.
Sogar Ingeborg ist bei diesen Regen gefahren.
Das hatte mich gewundert obwohl sie am
Anfang des Urlaubes sagte: „ Bei Regenwetter
fahre ich kein Fahrrad, ich will mich nicht
erkälten. Ca. 10:10 Uhr fuhr die Gruppe mit dem
Fahrrad los. Ich bin aber auf den Schiff
geblieben und schipperte bis Makkum. Das
Schiff schipperte etwas über das Ijsselmeer. Als wir dann so ca. 13:00 Uhr in
Makkum angelegt hatten, wahren die Radfahrgruppe noch nicht da. Sie sind
erst so um ca. 14:15 Uhr eingetroffen. Ich habe auch noch meine Beine etwas
vertreten und ein Mitbringsel für meine Eltern besorgt.
22
Tag 13 Donnerstag der 9. September 2010
Wegen Sturmwarnung für den Freitag
fuhr das Schiff schon morgens um ca.
6:30 los. Wir lagen noch alle im Bett
wurden aber durch die
Motorengeräuschen geweckt. Wir
hatten dann zum ersten Mal auf den
Ijsselmeer gefrühstückt. Wir mussten
ja wegen der Sturmwarnung zusehen
um wieder schnellstmöglich nach
Amsterdam zu kommen. Um ca. 10:45
Uhr erreichten wir dann Enkhuizen.
Einige machten dann ein
Stadtbummel durch Enkhuizen und
ich machte mit Ingeborg, Steffen, Dirk
A. Christoph und Nils eine
Fahrradtour. Die Ingeborg fluchte
öfter da wir über komische Brücken
fahren mussten. Sie schafte die steile Brücke nicht hoch. Das sagte der
Christoph noch aus Spaß: „ Hättest du am Vorabend mehr Zwiebelfrikadellen
gegessen, könntest du jetzt furzen und hättest Antrieb für die steile Brücke“.
Wir machten noch eine schöne Pause mit Blick auf den Ijsselmeer. Nach der
Fahrradtour ging ich alleine mit Ingeborg Eis essen. Steffen ist mit Christoph
alleine schwimmen gefahren. Da aber das Hallenbad geschlossen hatte ist
Steffen ins Ijsselmeer gesprungen und fuhr abends mit Christoph noch zum
Hallenbad. Ein anderer Teil der Gruppe ging Nachmittag ins Freilichtmuseum.
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Tag 14 Freitag der 10. September 2010
Da wir ja an diesen Tag noch
Amsterdam erreichen mussten.
Wurden wir um 6:30 schon wieder
durch die Motoren geweckt. Diesmal
Frühstück mitten auf den Markermeer.
So um ca. 12:45 Uhr erreichten wir
wieder den Hafen von Amsterdam.
Wenig später machten wir dann alle
ein Spaziergang durch Amsterdam. Wir waren gerade mal 10 Fußminuten vom
Schiff entfernt musste die Ingeborg wieder stürzen. Ich wahr noch am fluchen:
„ Wieso fliegt meine hübsche immer hin und nicht mal ein anderer unserer
Gruppe“. Sie ging dann mit Christoph wieder zum Schiff. Ich ging aber weiter
Spazieren war aber schlecht gelaunt. Als wir dann alle wieder am Schiff waren
konnte Ingeborg wieder lachen. Der Sturz ist Gott Sei Dank wieder glimpflich
abgelaufen. Wir packten nachmittags alle schon unsere Koffer. Abends haben
wir noch ein bisschen gefeiert und gesungen zum Abschied. So gegen 20:20
Uhr bis 20:55 Uhr machten wir noch eine Grachten Rundfahrt mit einem
Wassertaxi. Das wahr richtig Romantisch.
Aber von unserer Rückreise am 11. September will ich nichts schreiben, weil
ich da was nicht so schönes Erlebt habe.
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Noch was Interessantes zum Schluss…
Eigentlich sollte es eine Integrative Urlaubsreise für Menschen mit und ohne
Behinderung werden. Es waren sogar noch einige Plätze für Nichtbehinderte
frei. Es hatte sich schon ein Ehepaar angemeldet die auch im ADFC tätig sind
aber wie es dann leider so war, konnten sie Krankheitsbedingt nicht
teilnehmen an dieser Freizeit. Andere Nichtbehinderte haben sich leider nicht
angemeldete. So wahr es doch eine reine Gruppe mit geistig und
Mehrfachbehinderungen geblieben. Aber eigentlich hat ja jeder eine Stärke wie
auch schwäche. Auch so wahr es bei der Fahrradtour gewesen das der
langsamste Radfahrer das Tempo bestimmte. Ich hatte die Gruppe noch mit
meinem iPod und den portablen Lautsprecher etwas unterhalten. Das Schiff
hatte aber von Akai noch eine gute Musikanlage mit CD, MP3, USB und sogar
iPod Anschluss. Den Tobias Koch und Steffen Reuter wahren am meisten an
meinen iPod wie auch die Musikanlage gefesselt. Tobias musste auch sofort
ein iPod haben und kaufte sich nur wenige Tage später nach unserer Reise
auch sofort einen neuen iPod.
Jetzt hatte ich schon 2 schöne Urlaube mit Ingeborg am Wasser erlebt.
Schön für mich ☺
Geschichte geschrieben September & Oktober 2010
- Ende
21 - 28 August 2010 Sued Holland tour mit Radlergruppe Rudi Schlauer
RUDI- tour - 2010 beim Vizeweltmeister vom 19.-28. August 2010
Keine Berge, weite Sicht
jeden Tag einen Dampf im Gesicht
Hallo Leontien, hallo Bart,
wir, das sind die Radlergruppe die mit euch die Südroute Hollands am 21.-28. August 2010 abgefahren sind, möchten uns recht herzlich für die tolle Betreuung während der Tour bedanken. An Leontien ein ganz dickes Sonderlob für das wunderbare Essen und an Bart für die bestens ausgearbeiteten Radrouten und die routinierte Schiffsfahrt. Besonders am Samstag, den 21.8. die Fahrt durch das Hafenbecken von Amsterdam hat alle sehr beeindruckt.
Nochmals vielen Dank und vielleicht sieht man sich wieder - dann ev. auf der Tour durch den Norden Hollands. Bleibt gesund und viel Erfolg bei euren weiteren Vorhaben.
Liebe Grüße von allen 15 Radlern und von mir.
Euer Rudi Schlauer
7 - 14 August 2010 Riverlandtour with guests from Switzerland, USA , Australia and the Netherlands
We sailed the Riverlandtour with guests from Switzerland, USA, Australia and the Netherlands
Maggy en Edo schreven in ons gastenboek:
Dankzij jullie grote gastvrijheid hebben wij onze buitenlandse vrienden op een fantastische manier het Groene Hart van Nederland laten zien. Heel veel dank voor jullie goede zorgen en wij wensen jullie voor de komende jaren een behouden vaart.
Rob + Elise wrote:
Dear Noorderzon crew. A most sencere thank you for a fantastic week! Your sheerful spirits, hospitality + good food was really appreciated.
31 July - 7 August 2010 Dolfijn vakanties
Zaterdag 31 Juli
Eindelijk was het dan zover, we gaan op vakantie.
De Noorderzon lag aan de Keulsekade in Utrecht op zijn gasten te wachten.
Sommige waren bang dat ze niet op tijd zouden komen, omdat ze wisten dat er onderweg werkzaamheden waren, en waren erg vroeg.
Leuke bijkomstigheid is dat je dan nog even de stad in kan.
Nadat de hutten bekeken waren, en ook de familie en een kop koffie gedronken had moesten ze van boord.
WIJ GAAN VAREN!!!!
Het is prachtig om te zien hoe Kapitein Bart de boot draait en we richting Wijk bij Duurstede varen.
We maken kennis met Leontien, de vrouw van Bart, en hun vriendin Vicky.
Leontien kookt de aankomende week voor ons en Vicky helpt haar daarbij.
We zijn met een grote groep, 24 gasten, normaal hebben ze 20 gasten aan boord vertelde Leontien ons.
Dus Leontien kon wel wat hulp gebruiken .
We varen ook tijdens het diner gewoon door en Mark was al bezorgd dat de kapitein van honger zou omkomen in de stuurhut.
Nee hoor Mark, ze hadden al gegeten.
We kregen een heerlijk visgerecht voorgeschoteld waar we allemaal met smaak van hebben gegeten.
Roland houdt niet van vis en Leontien heeft speciaal voor hem iets anders klaargemaakt.
Tijdens het eten gaan we door een sluis. We varen de sluis binnen en de deuren achter ons sluiten zich, aan de voorkant gaat de deur langzaam open en stroomt het water naar binnen.
In dit geval gaat de sluisdeur omhoog en Leontien verteld dus dat de deur nog even flink na druppelt.
Nou dat wilden verschillende mensen wel even zien.
Alleen Jack stond niet onder het afdakje en werd dus een beetje nat.
We zijn om ongeveer 19.00 uur in Wijk bij duurstede.
Kapitein Bart gaat eerst de regels aan boord even uitleggen zodat iedereen weet waar we op moeten letten.
Na de uitleg gaan we op verkenning, er is daar een kasteeltje wist Trees te vertellen.
Dus dat wilden we wel eens even bekijken. Blz 1
Hoe het stadje aan de naam Wijk bij Duurstede komt is te verklaren door de naam in stukjes te knippen.
Wijk betekende vroeger “bocht “of “inham”en Duurstede betekende handelsplaats.
Het kasteeltje is rond 1270 gebouwd. Toen was er ook om heel Wijk bij Duurstede een stadsmuur en een gracht.
Het was toen in die tijd natuurlijk nog niet zo groot als nu.
Wijk bij Duurstede ligt aan de kruising van het Amsterdam- Rijn kanaal met de Lek, de splitsing van de Nederrijn in de Lek en de Kromme Rijn.
Het leek Jan leuk om na het diner een kopje koffie te gaan drinken in een van de restaurantjes die “Wijk” ( zo heet het stadje in de volksmond) rijk is.
Nou we hebben een ” Engel” van een restaurantje gevonden, waar ze hemelse koffie hadden.
Nadat het goddelijk vocht genuttigd was zijn we op zoek naar het kasteeltje gegaan.
Het is een prachtig gezicht zo tussen de bomen met die verlichting.
Nog een kleine wandeling door het park, maar na een tijdje zag Trees
(druk aan de klets natuurlijk) Jan en Wilfred niet meer.
Ook de mensen die met haar meeliepen wisten niet waar ze gebleven waren dus….even mobiel bellen.
Ze waren in het park elke keer net het “hoekje” om, Wilfred kwam ons als reddende engel
tegemoet.
Wilfred wist de weg en we waren dan ook weer snel op de boot terug.
Nog even voetbal kijken voor de liefhebbers en een drankje nuttigen en dan naar bed.
Het ontbijt is om 8.30, we kunnen een beetje uitslapen.
Zondag 1 augustus.
Wat is dat nu?
Als je de kantine inkijkt zie je bijna alle stoelen al bezet.
Wat een vroege vogels.
De meeste mensen hebben “redelijk” geslapen.
De eerste nacht is het wel even wennen aan boord.
Dan aan het ontbijt.
Nou het was heerlijk, een eitje, verse aardbeien en warme broodjes.
Ook even een lunchpakketje maken.
Rond negen uur gooit Leontien de trossen los, we varen naar Arnhem.
Nu ligt Arnhem niet echt vlak bij Wijk bij Duurstede.
We varen toch nog een uurtje of vier zodat we tegen lunchtijd zullen aankomen in Arnhem.
Het is een prachtige vaart.
Je ziet Nederland echt van een heel andere kant.
We zien ongelofelijk veel ganzen, en zelf wilde paarden en een soort koeien die toch echt anders gekleurd zijn dan onze Nederlandse koetjes.
We worden ook regelmatig ingehaald door de snellere boten, ach we hebben geen haast.
Wij genieten met z’n allen van het uitzicht en het heerlijke weer.
Het is wel wat wisselvallig maar het regent gelukkig niet.
We lunchen nog aan boord, en dan worden alle fietsen van boord gehaald.
Bart zet het stuur en het zadel voor je op de juiste hoogte, en als je een proefritje gemaakt hebt en jij hebt het goedgekeurd, dan pas gaat Bart naar de volgende fiets.
Willem had al een lekke band, hij had alleen nog maar naar zijn fiets gekeken.
Geen paniek, het is te repareren.
Met de nodige aanwijzingen van André en Mark lukte het Bart uiteindelijk de binnenband
te vervangen.
Iedereen heeft een fiets met alles op gelijke hoogte…..we kunnen gaan.
Nee….wacht even eerst even wat afspraken maken.
Wilfred fietst voorop, hij weet de weg.
Trees is de bezemwagen en fietst achteraan.
Jan en Yvonne fietsen in het midden en gaan op oversteekpunten op straat staan.
Zij houden het verkeer tegen zodat we allemaal veilig aan de overkant komen.
Oeps, we moeten gelijk al een flinke berg op.
Nou blijkt dat men in Arnhem toch een behoorlijk aantal “bulten” heeft neergelegd.
Dat is zwaar fietsen.
Nu zitten er op de fiets wel zeven versnellingen maar om ze te bedienen is nog best lastig.
We fietsen die dag toch nog een flinke veertien kilometer en dat is voor een eerste keer best goed.
Het fietsen in een groep is dan ook totaal iets anders dan het fietsen thuis.
Na zo’n fietstocht heb je wel trek gekregen.
Leontien en Vicky hadden een chinees diner gemaakt met nasi, kroepoek, saté, kleine loempia’s en noem maar op, de tafel was eigenlijk te klein voor alle gerechten.
We hebben het ons goed laten smaken, het was heerlijk!!!!
Om 19.30 zijn we Arnhem gaan verkennen om ook daar een leuk en gezellig restaurantje te vinden waar ze koffie hebben.
Nou die zijn er genoeg, we moesten een keuze uit het grote aanbod van restaurants maken.
Na de Koffie nog een ijsje en dan weer naar de ‘Noorderzon”terug.
Morgen gaan we fietsen naar Burgers zoo en we willen dan wel uitgeslapen zijn.
Maandag 2 Augustus.
En weer was iedereen uit bed gevallen, men was om 8 uur klaar voor het ontbijt.
Leontien heeft de ontbijt tijd dan ook maar vervroegd en we mochten aan tafel als zij klaar was.
Na het ontbijt om ongeveer 10.uur richting Burgers Zoo gefietst.
We waren er zo, het is nog geen 5km fietsen. Eitje, voor ons doorgewinterde fietsers.
Na de koffie met gebak (wat Geertje helemaal niet erg vindt) hebben we ons opgesplitst en op weg gegaan om alles eens met eigen ogen te bekijken.
Wat een prachtig park, de stokstaartjes hadden jonkies en dat was zo leuk om naar te kijken.
En ja, aapjes kijken blijft ook zo leuk…o kijk, daar een los lopende vogel, we keken onze ogen uit.
Het groepje van Jan en Trees hebben twee keer de “Desert”doorkruist en zijn niet van de dorst omgekomen.
Ze konden het aquarium niet vinden vandaar, maar Roland heeft het zelfs drie keer gedaan. Hij vond al dat water boven zijn hoofd maar niks, en is samen met Jan terug gegaan door de woestijn.
Van al dat slenteren wordt je best moe, en krijg je dorst, we hebben dan ook net op tijd het restaurant weer gevonden om wat te gaan drinken.
We zaten er net toen er een geweldige regenbui losbarste.
Na de bui zijn we gaan kijken of de groepsfoto gelukt was, sommige mensen wilder er ook graag een kopen.
Ach en zo duur waren ze nu ook weer niet, de eerste die Jan kocht was € 6.- maar voor de rest werd het € 5.-
We waren moe en we waren ook best benieuwd wat Leontien en Vicky vandaag hadden gekookt.
Er werd eerst een vissoep opgediend, gevolgd door aardappels, sla en lams casserole.
Een soort stoofpotje met lamsvlees, heerlijk, en dat alles afgesloten met een drie kleuren vlatoetje.
De liefhebbers gingen met Jan en Wilfred Trees mee om wat te drinken in de stad.
Ook de thuisblijvers hebben zich kostelijk vermaakt.
De thuisblijvers konden koffie, thee en ook een blikje drinken krijgen, zodat ook zij niet van de dorst zouden omkomen.
Nico, Evelien en Yvonne hadden wel zin in een spelletje “mens erger je niet”.
Evelien heeft glansrijk gewonnen, en Nico heeft het later uit de kast gehaalde spelletje Mikado gewonnen.
Silvia heeft haar prachtige borduurwerk tevoorschijn gehaald, en haar zus Monique heeft naar muziek geluisterd.
De rest heeft gekeken of alles wel goed gedaan werd.
Na een tijdje kwamen de wandelaars weer terug en werd er een toastje klaargemaakt.
Het werd ietsjes later omdat het ontzettend gezellig was maar uiteindelijk heeft iedereen toch zijn rust plek opgezocht.
Morgen gaan we fietsen naar Nijmegen.
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Dinsdag 3 augustus
We hebben een verstekeling aan boord, zij of hij is vannacht op het schip gesprongen. Bij nader inzien bleek het een poes met een gebroken pootje te zijn. Ze werd dan ook na een telefoontje van de kapitein door de dierenambulance meegnomen om door een dierenarts onderzocht te worden. Ah, wel zielig hoor.
Wij zijn na het ontbijt op de fietsen gesprongen om naar Nijmegen te gaan. Het was heerlijk fietsweer, niet te warm en niet te koud en zelf de wind viel mee. Uiteraard werd er na 10 km even een koffie met gebak stop ingelast. Na aangesterkt en de toilet geïnspecteerd te hebben weer op het fietske. Je bent je helemaal niet bewust dat je 20 km gefietst hebt, zo genoten we van alles. In Nijmegen eerst de fietsen op een rustig plekje neergezet maar het aan de ketting leggen van 24 fietsen is dan nog een hele klus.
We aten deze keer een heerlijke puntzak met friet zo uit het handje, met wat iedereen maar lekker vond, een kroketje een frikadel of kaassoufflé, en dan nog een ijsje na. Yvonne zag een terras wat leeg was omdat het restaurant gesloten was. De stoelen lagen wel aan de ketting maar met een beetje creatief geschuif konden we er best op zitten. Er was zelfs een waterloop om je handen te wassen.
We hadden al gezien dat de “Noorderzon” ook in Nijmegen aangemeerd was dus we hebben na het nuttigen van ons frietje de fietsen op de boot gezet. Hadden we onze handen vrij om te gaan winkelen. De kade waar de boot lag is bijna in het centrum, even een flinke trap op en je bent er.
We hebben ons opgedeeld in kleine groepjes om gezellig te gaan winkelen. Roland heeft een Cd’tje van Rob de Nijs gevonden, hij was er heel erg blij mee.
Maar eh……waar is Johan?
Om met z’n allen te gaan zoeken is niet handig dus ga maar op een terrasje met een drankje zitten en Trees gaat Johan zoeken.
Nou die was even naar een andere etage gegaan, hij had een buiktasje nodig en hij heeft er ook een hele mooie gekocht.
Yasmina had op de valreep nog een ontzettend mooi jurkje gevonden.
Om 18.00 uur werd het diner geserveerd en vandaag eten we Grieks.
Het was heerlijk, alleen Marijke heeft er helaas niet van kunnen genieten, ze was niet lekker en is naar bed gegaan.
Na het diner heeft Yasmina het jurkje aangedaan, het is echt een prachtig jurkje het staat haar erg leuk.
Ook nu weer wie na het diner naar de stad wat drinken wil gaat gezellig met Jan, Wilfred en Yvonne mee. Deze keer bleef Trees op de boot en Mark wilde graag een dvd van Bud Spencer kijken. Na een tijde bleef de dvd steken…..en waar dat nu aan lag?
Mark vond het zo niet leuk en gaat thuis proberen of de dvd wel goed is.
Willem schreef kaarten en Silvia, Monique, Geertje en Miny zaten heerlijk te kletsen.
Monique en Silvia waren moe en gingen rond tienen naar bed.
Willem en de dames wilden wel een spelletje “mens erger je niet” doen .
De dames waren te sterk voor Willem en hij heeft glansrijk verloren, hij wil morgen wel graag revanche.
Je merkt toch dat zo’n fietstocht en het slenteren door de stad je in de benen gaat zitten.
En na een glaasje drinken ging men dan zijn kooi opzoeken om morgen weer fris en fruitig op te staan.
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Woensdag 4-augustus.
Marijke heeft de klok rond geslapen en na een frisse douche is ze gelukkig weer helemaal opgeknapt.
We gaan na het ontbijt met onze “benenwagen” naar het station.
Bij het kopen van de kaartjes hoort Jan dat we via Den Bosch naar Utrecht moeten reizen om dat er werkzaamheden aan het spoor zijn.
Nou, reizen met de trein is hartstikke leuk, soms een beetje druk maar je komt er wel.
Na de koffie en een flink stuk vlaai konden we er weer tegen en zijn we op zoek naar een rondvaartboot gegaan.
Het is geweldig, Wilfred weet overal de weg en op de rondvaartboot was ook nog plek.
We konden zo instappen, en kregen echt een geweldige uitleg over Utrecht.
Hieronder een klein stukje geschiedenis:
Utrecht is een van de oudste steden van Nederland met een lange geschiedenis. Op en rond het huidige Domplein is de plaats waar de Romeinen de basis voor de stad Utrecht hebben gelegd. Rond 50 na Chr. liet keizer Claudius aan de oever van de Rijn een fort bouwen van hout en aarde. Dit fort was onderdeel van de verdedigingsgordel langs de noordgrens van het Romeinse Rijk. Na het vertrek van de Romeinen streden de Friezen en de Franken lange tijd om de vesting. De overgebleven ommuring leefde voort als de burcht Trecht. In 690 stichtte de bisschop Willibrord binnen de grotendeels verlaten grenspost Utrecht een geestelijk centrum met twee kerken. Waar later nog een derde aan werd toegevoegd. Hieruit ontwikkelde zich het complex van de Domkerk. In de elfde eeuw werd het kerkelijk centrum uitgebreid met drie nieuwe kerken en een abdij. Diezelfde eeuw voegden de bisschop en de keizer hun paleizen toe aan de burcht. De welgestelden bouwden grote stenen huizen langs de Oude Gracht, vooral nadat rond het midden van de dertiende eeuw het gebruik van baksteen algemeen werd. Langs de gracht zelf ontstonden de karakteristieke werven en werfkelders. En talrijke kloosters vestigden zich in de stad.
De Dom, de voornaamste kerk van de stad, is gebouwd als de kathedraal van het bisdom Utrecht en oorspronkelijk gewijd aan Sint-Maarten. Met de bouw werd in 1254 begonnen.. De beroemde, 112 meter hoge, Domtoren uit 1321-1382 is de hoogste kerktoren van Nederland. Sinds een tornado in 1674 het schip deed instorten, bestaat de Domkerk uitsluitend nog uit het koor en het transept. De toren staat sindsdien los.
We hadden helaas geen tijd om de Domtoren te bekijken en toen we hoorden dat er meer dan 400 traptreden waren vonden we dat ook niet zo erg.
Van de rondvaart en het opnemen van de geschiedenis van Utrecht hebben we best trek gekregen.
We zijn naar de V&D gegaan en hebben daar de lunch gebruikt, met een flinke ijscoupe na.
Voor wie dat wilde kon er nog wat gewinkeld worden maar vooral de heren hadden er niet zo veel belangstelling voor en zijn langzaam richting het verzamel punt gelopen.
We zouden ons weer bij het busstation treffen en we waren allemaal ruim op tijd aanwezig. Met een ontzettend aardige buschauffeuse meegereden naar Gorinchem waar de Noorderzon op ons lag te wachten.
Even een opmerking : we hebben vandaag wel bijna alle vormen van vervoer gehad!!!
Na het diner wilden er een aantal mensen toch nog even een eindje lopen zoals we de hele week al gedaan hadden. Helaas ging dat niet door, het regende echt pijpenstelen.
Marianne liet zich niet weerhouden en is in haar eentje met een paraplu op pad gegaan. Ze heeft een kerk gaan bezocht die toevallig open was. Ze geniet van deze dingen enorm.
De rest heeft gezellig aan boord de avond doorgebracht met spelletjes, kletsen en puzzelen.
Aangezien we morgen weer een tijdje op de pendalen staan, werd het niet te laat en zijn we op tijd gaan slapen.
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Donderdag 5 augustus
Ah…… eindelijk weer zonneschijn.
Het is zeven uur en de zon maakt me wakker.
Ik denk dat er meer mensen wakker gemaakt zijn door de zon, bijna iedereen zit weer vroeg aan het ontbijt.
Ai….en dan begint het te regenen.
Nou ja wat nu valt, valt niet tijdens de fietstocht.
En we hebben nog tijd hoor, we varen naar Meerkerk en gaan daar van boord.
Wij fietsen dan naar Vianen en de Noorderzon vaart ernaar toe.
We stappen op onze stalen rossen en fietsen door een prachtige omgeving naar Vianen.
Uiteraard eten we gebak in Ameide, dit maal wel iets speciaals.
Het heet een “strikje” en is een soort strudel maar dan gevuld met bosbessen.
Heerlijk!!!
Het idee rees om Jack bij het restaurant als afwashulp te laten werken voor een jaartje.
Dan betaald Jan deze rekening niet, en volgend jaar kan Jack dan met de volgende groep Dolfijntjes weer mee terug.
De baas van het restaurant had er wel oren naar, maar ach we kunnen onze Jack niet missen.
Ook moeten we dan de familie van Jack teveel uitleggen, nee la ma, je gaat gewoon weer op de fiets Jack.
We gaan verder met de pont, en aan de overkant eten we ook nog even onze meegebrachte lunch op.
We gaan nu echt een flink aantal kilometers fietsen over een dijk.
Echt een geweldig mooie tocht. (kan helaas niet alle foto’s plaatsen)
Vlak bij Vianen weer met een pontje en dan ben je in Vianen.
We stallen de fietsen weer op de boot en gaan nog even het centrum in om te winkelen.
Sommige mensen waren erg gecharmeerd van de oude gebouwen.
Hierbij een klein beetje van de geschiedenis van Vianen.
De eerste bekende heer van Vianen is in de dertiende eeuw Zweder van Vianen. Vianen kreeg een belangrijke impuls doordat Willem van Duivenvoorde met de erfdochter van de heren van Vianen trouwde. Hij verleende in 1336 stadsrechten aan Vianen en bepaalde de typische plattegrond van de stad. Daarna ging de heerlijkheid over in de handen van het huis Brederode. Tot op vandaag heeft het een oud centrum, waar aan de pleinachtige Voorstraat de belangrijkste monumenten staan: de Grote Kerk, het Stadhuis en de Lekpoort.
En ook daar was er voor elk wel wat wils te koop.
Guus vond twee oude cd’s, Johan een mooie asbak, en Monique twee prachtige vuurtorens.
Miny kocht op advies een paar steunkousen. Ze had vreselijk dikke enkels, en ook de nagel van de grote teen was er half af. Trees heeft er van verband een “kapje” omheen gemaakt zodat Miny er niet zo veel last van had.
De kousen geven steun en dat voelde goed zei Miny. Gelukkig maar, Miny je bent een bikkel!
Cinus had van dit alles genoeg en was best een beetje moe. (foto)
Bij het bekijken van al die mooie spullen vergeet je ook de tijd en om zes uur wordt het diner opgediend.
We waren weer net op tijd aan boord. Vandaag gaan we op de Franse keuken tour.
Zalm met toast en salade, Boeuf Bouguignon , dat is aardappel puree met rundvlees in saus met een verdwaald laurierblaadje.
Heerlijk klaargemaakt door onze keuken prinsessen Leontien en Vicky.
Nog een toetje met een onuitsprekelijke naam verorberd en toen moesten we echt even uitbuiken van al dat lekkers.
De liefhebbers van wandelen zijn om acht uur het centrum ingegaan voor een drankje.
Willem die thuis bleef wilde graag revanche van het mens erger je niet spel, deze keer won hij met een geweldig grote voorsprong.
Je merkt toch na een klein weekje dat vakantie een vermoeiende bezigheid is en om elf uur lag bijna iedereen in zijn eigen gezellige kooi krachten op te doen voor de laatste dag.
Helaas, de laatste dag Vrijdag 6 augustus.
Voor negen uur waren we al aan het varen, we moesten twee sluizen door en volgens de kapitein was er eentje erg traag.
Wij genoten van het ontbijt en het is nog steeds leuk om te ontbijten met een wisselende horizon.
Het zonnetje deed ook zijn best om er een mooie dag van te maken.
Evelien had de ‘Noorderzon” even helemaal in de hand.
Ze mocht de stuurhut van binnen bekijken en ook het “wiel” vast houden.
Na het aanleggen van het schip in Nieuwegein zijn we wandelend naar de braderie gegaan.
Het was lunchtijd dus hebben we eerst de inwendige mens gesterkt en zijn toen op ontdekkingstocht gegaan. Het was een grote en gezellige braderie. Er was leuke muziek, een kindermarkt en ook leuke dingen om te doen. We hebben er ons kostelijk vermaakt.
Om vier uur waren de meeste mensen weer aan boord en werd er gedoucht en koffers gepakt. Er is morgen geen tijd om te treuzelen we MOETEN om negen uur van boord zijn. De Noorderzon vertrekt dan naar Amsterdam om daar nieuwe gasten te ontvangen.
Voor het diner wilden de dames Monique, Silvia en Yasmina de kapitein Leontien en Vicky bedanken voor al het werk dat ze voor ons gedaan hebben. Iedereen had een kleinigheidje bijgedragen om een attentie te kunnen kopen.Nou dames, een ontzettend leuk idee!!
Na het eten werd er nog even een waterpistolen gevecht gehouden.
Eerst door Wilfred en Mark en later door Wilfred en Jack.
Wie er gewonnen heeft is me niet helemaal duidelijk , maar nat waren ze wel.
Om acht uur is de Bingo gestart, Remco had de eerste Bingo.
Hij, en na hem ook alle anderen die een juiste Bingo hadden, mocht kiezen wat hij leuk vond en ook van Dolfijn was er nog een aardigheidje als herinnering aan deze fantastische vakantie.
De avond werd afgesloten met wat hapjes en een drankje.
Iedereen was moe en om twaalf uur was het stil op de Noorderzon.
Zaterdag 7 augustus.
Vroeg op !!!! We gaan naar huis.
Evelien en Marianne waren al om kwart over zes wakker en zijn toen ook maar gelijk gaan wassen, aankleden en opruimen.
Het ontbijt was om acht uur, en we moesten nog een klein eindje varen naar de Keulse Kade.
De koffers waren door de sterke armen al naar het dek gebracht.
En toen we op de Keulse kade aankwamen stonden de ouders van Marijke ons al op te wachten.
Het afscheidt nemen is best zwaar, het valt niet mee na zo een gezellige week.
Nogmaals dank jullie wel voor de ontzettend fijne vakantie en tot een volgende keer.
Een DIKKE knuffel van Jan, Yvonne Wilfred en Trees
24 - 31 July 2010 Family Coxhill from the UK with friends
Betty and Derek Coxhill sailed with their family and friends for the second time with the Noorderzon.
We sailed the Riverlandtour.
19 - 26 June 2010 South-Holland tour with group Kuhlmann and Adams
We sailed the South-Holland tour with the Muensterlaender: Barbara and Hugo Kuhlmann with their friends.
And from South-Africa Riana Adams with her sons Jonathan and Jared.
Jonathan wrote:
A travelling boat-hotel. A wonderfull way to see Holland. You stay in diefferent places every night having your same room. You are busy every day cycling to your new destination. Observing every day life in villages, cities and on the farms. Your base-serves you good healthy meals. A good family holiday and so different to anything we have even done before! This is a lovely way to experience Holland. You really do get a full view of Holland. You cycle through quiet and beautiful famrlands and busy citystreets. In the evening you sail along the huge network rivers and canals all over Holland. Though the cabins are small, they are confortable and cowy and you never have a problem sleeping because your stomach is full with a delicious, well balanced meal every evening.
Jared wrote:
This is a life experience trip. Come rain of sun it is always beautiful. We could plan our own route with the maps provided of follow the instructions Bart (the captain) gave us. It is lovely when you cycle through the farm lands and see the cows, sheeps and goats chewing on the grass and going through the small villages and big cities seeing people using every little space and not wasting it. The food which Leontien cooks is brilliant and every night we get a different type of tasty food. In the mornings you have to make your own lunch for later on in the day. So I advice you to come have a wonderfull trip on the Noorderzon in the little country of Holland.
(Jared, age 12)
Wir danken unseren Gastgebern Bart und Leontien fuer ihre freundliche und fuersorgliche "Rundum - Wohlfuehl - Betreuung" auf und in ihrer schimmenden Herberge VON HERZEN !
Die Muensterlaender:
Hedwig, Ludger, Albert, Clementine, Eva, Tono, Hanne, Herbert, Barbara und Hugo
29 May - 5 June 2010 John Howden with his friends: a tailor made tour in South- and North Holland
With a group of guests from the UK, some of them partially sighted, we sailed a tailor made tour in Holland.
Robin and Pauline wrote:
Just a note to let you know
that we are home again.
A sunny journey to the port
But in England there was rain!
Now we truly know that Holland is
a lovely place to be.
Historical towns and villages
a beautiful scenery
To Bart we say a big thank you
for a lovely holiday.
Your forecast the weather, steered the boat
and helped us cycle on our way.
And Leontien what can we say
But thanks for the food we ate
Delicious and nutritious
There was never enything left on the plate.
Thanks for the postcards
they have gone on their way
to people and places near and far
we hope they also will come and stay.
we too will return to the Noorderzon
in the future bye and bye
and maybe then we'll try again
to drink your beer cellar dry!
Thanks once again for a fabulous holiday
8 - 15 May 2010 South-Holland tour with Harald and Monika Mertzen with friends
Harald and Monika Mertzen with friends from Hamburg, Germany.
Voller Erwartungen sind wir, das heißt Angelika, Alexandra, Brigitte, Margrit, Monika, Petra, Ralf, Uli und Harald, in den ICE in Hamburg eingestiegen. Unser Ziel war Amsterdam; der Ausgangspunkt unseres Abenteuers mit Schiff und Fahrrad.
In Amsterdam angekommen haben wir, Dank der guten Beschreibung, das Schiff sofort gefunden. Das erste, was uns sofort ins Auge fiel, waren "unsere Drahtesel" sprich Fahrräder. Ob sie ebenso gespannt auf uns wie auch wir auf sie waren?
Nach der herzlichen Begrüßung durch Leontien und Bart fühlten wir uns schon wie zu Hause. Vielleicht auch deshalb: wir 9 waren die einzigen Gäste an Bord. Es gab noch einen ganz wichtigen Grund, aber dazu komme ich später.
Der erste Eindruck war schon so gut; und es wird noch viel besser.
Die Koffer in die Kabine gebracht, schnell ausgepackt und wieder nach oben; denn es ging auch schon los... unsere Fahrt mit dem Schiff. Nach dem Anlegen wurde die erste Probefahrt mit den Fahrrädern gestartet. Und nach kleinen Änderungen und Einstellungen haben wir uns alle sofort mit unseren "Partnern auf zwei Rädern" sehr gut verstanden. Schon vorweg muss gesagt werden: es gab keine Panne, keinen Schaden, einfach gesagt alles super. Und kleine Einstellungen und Nöte hat Bart sofort erledigt.
Die nächsten 6 Tage haben wir mit unseren "Partnern auf zwei Rädern" sehr viele Kilometer abgestrampelt. Städte wie Utrecht, Gouda, Rotterdam, Delft, Den Haag, Scheveningen, Lei-den, Haarlem und Amsterdam haben wir durchfahren. Und dies sind nur einige Städte und Orte auf unseren Routen gewesen.
Dazu haben wir unterwegs auch sehr viel besichtigen können, zum Beispiel 19 Mühlen an einem Ort, in Delft die Porzellanmanufaktur, ein Museumsdorf und sehr viel schöne Landschaft. Ganz besonders war natürlich die Besichtigung der Tulpen im Keukenhof.
Ein ganz besonderer Grund des Wohlfühlens auf dem Schiff war der Umstand, dass wir so gut gegessen haben. Allein schon nach dem Frühstück fiel es uns schwer auf die Fahrräder zu steigen. Jedes Menü am Abend hatte ein Land als Hintergrund, und dem zu Folge wurde das Menü von Leontien gestaltet. Wir können nur sagen, so etwas gibt es nur hier auf dem Schiff. Wir denken sehr gerne daran zurück.
Zum Schluss muss gesagt werden: Jeder, der gerne Fahrrad fährt sollte diese Möglichkeit des Urlaubes nicht versäumen. Es ist ein Muss für jeden Radler.
Wir werden Euch weiter-empfehlen.
Monika und Harald Mertzen
Vielen, vielen Dank Leontien und Bart.
PS: Ich habe von Brigitte und Alexandra einen kleinen Bericht angehängt.
Der polnische (von Alexandra) beschreibt das oben geschriebene in Kurzform.
Und ein paar Bilder habe ich angehängt.
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Liebe Leontien, lieber Bart,
heute am 18.06. 10 trafen wir uns bei Monika und Harald Mertzen in gemütlicher Runde. Um 17.00 Uhr starteten wir mit dem internationalen Abendbrot, dass wir in guter Erinnerung bei Euch auf dem Boot erlebt haben.
Ein bisschen polnisch, schwäbisches und Hausmannskost sowie holländische grote Stroopwafels füllten unseren Magen.
Danach schauten wir unsere Bilder der Radreise Mai 2010 durch Südholland über eine große Leinwand an. Wir haben sehr viele Fotos geschossen, 3 Stunden geschaut und uns erinnert an die gemein-samen Erlebnisse in der Truppe und auch mit Euch. Wir haben viel gelacht und zum guten Schluss noch Mama Mia`s gegessen.
Fazit ist, dass es toll mit Euch war, wir werden unseren Freunden von Euch erzählen und kommen garantiert wieder.
Eure Brigitte
1 - 8 May 2010 South-Hollandtour with a guests from Canada, Australia and the Netherlands
This week we had guests from Australia, Canada, Germany and the Netherlands.
In spite of the cold weather we had a very nice, cosy tour. We had a lot of fun all together.
Thanks to Marjolein, Riet, Helga, Sigried, Gary and Arla, Balt and Margriet, Tineke and Piet, Annie en Willy.
Arla & Gary wrote:
Thank you so much for the amazing time we had on the Noorderzon the first week of May. Spending the time with Dutch people that week made teh experience all the richer. We felt welomed + at home with everybody on board the Noorderzon. Even though the wather did not cooperate, we still have many wonderful memories - the good food, your warm hospitality and the new friends we made. Thank you!
24 April - 1 May 2010 Didi Braendle with friends from Switzerland and Denbigh and Lenthall from U.K.
We sailed the first tour in 2010 , tailor made flowertour, with a group of friends of Didi Brandle from Switzerland, and the family Denbigh and Lenthall from the UK
10 Leute aus der Schweiz eroberten vom schwimmenden Hotel aus Nord-Holland.
Wetter (wie bestellt) sonnig und mild.
Schlusspunkt: ein festlicher Empfang in Amsterdam, Koeniginnentag.
Many thanks for a great holiday from the English quartet. Paul, Pamela, Judy and Geoff
For questions and information: e-mail info@mps-noorderzon.com or phone +31 (0)6 26 170 499.
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